Dezember Eine der vielen Weihnachtsgeschichten Endlich klingelt es einmal wieder in unserer Zweisamkeit. Nachts. Wir fahren auf und stehen in den Betten. „Geh du!“ „Nein du!“ Als ob wir wüßten, wer es war. Grauen. Tatsächlich, es stehen zwei Kapoleute vor der Tür, die gehört haben, es sollen sich Weihnachtskerzen aus rot-und weißgefärbtem Wachs in unserer …
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Müggelheim
1. Gestern war Musik auf der Kirchenwiese bis weit nach Mitternacht, weil die Christbäume verbrannt wurden unter großem HALLOO und mit einer liebenswürdigen Fress-Bude daneben:“PETERSON“. Auf Rädern wie ein Hirtenwagen, in der Heide. Altmodisch grün und angestrichen wie bei POLE POPPENSPÄLER. Da möchte ich zeichnen können. Ich bin nicht hingegangen, weil ich das Bäumchen mit …
Ein Erlebnis
Der Text beschreibt eine Silvesterfeier in Berlin, geprägt von einer Mischung aus Nostalgie, kritischen Beobachtungen zur Gesellschaft und der Natur. Durch die spiegelnde Betrachtung von Traditionen, Veränderungen und den Kampf um Lebensräume wird eine Atmosphäre von Freiheit und Unbeschwertheit erzeugt, während gleichzeitig friedliche Reflexion über menschliche Beziehungen und das Leben im urbanen Dasein angestoßen wird.
Mit den Hirten will ich gehen
Der Autor reflektiert über die Bedeutung von Maria und deren Einfluss auf das Ideal der Schönheit. Er beschreibt, wie Marienbilder eine positive Atmosphäre schaffen und Pornografie ausschließen. Während er seinen evangelischen Glauben beibehält, erkennt er den Wert von Marias Symbolik und der Menschwerdung Gottes zu Weihnachten an. Frohe Weihnachten!
Leuchte mein Stern
Der Text thematisiert den symbolischen Stern von Bethlehem und dessen Bedeutung für Glauben, Hoffnung und den Sinn des Lebens. Er reflektiert über die Suche nach Weisheit und den Wert des Einfachen in einer komplexen Welt. Der Stern dient als Licht in dunklen Zeiten, symbolisiert die Geburt Jesu und ermutigt zur Veränderung und zum Frieden angesichts von Leid und Konflikten.
Pößneck
Krieg, Inflation, „Bewaffnung der Arbeiterklasse“. Noske und Ebert wollten keinen Bürgrekrieg. Deutsche Demokratische Partei in den 20iger Jahren des vorigen Jahrhunderts, des letzten im 2. Jahrtausend.
Busstag der letzte Tag der Friedensdekade
Der Autor reflektiert über einen Besuch in der Gedächtniskirche in Berlin und die Begegnung mit einer Frau, die eine gemeinsame Diskussion über Glauben, Pandemie und gesellschaftliche Themen führen. Erinnerungen an den Ewigkeitssonntag und die Bedeutung des Gedenkens für Christen werden hervorgehoben, verbunden mit der Hoffnung auf Trost und Stärke im Leben.
Gedanken aus einem Buch in Arbeit zum Beginn der Friedensdekade 2024 Buchtitel: Das Z auf dem Rücken.
Die Erzählung beschreibt die Rückkehr einer Person aus dem Schwarzwald, die durch innere Stimmen und Erinnerungen an ihre Familie und ihre Wurzeln geleitet wird. Es werden Themen wie Flucht, Identität, Glauben und die geschichtlichen Umbrüche der deutschen Vergangenheit behandelt. Die Protagonistin reflektiert über ihre Herkunft und die Herausforderungen, vor denen ihre Familie stand.
Nach dem Reformationstag und zu Allerheiligen
Friedliche Revolution ist Arbeit und Mut.
„Das Geheimnis des Menschen“
Die Reise beginnt am 17. Oktober 2024 von Müggelheim in den Odenwald, durch Thüringen, vorbei an wichtigen historischen Orten. Es folgt eine Reflexion über Jeanne Hersch, eine bedeutende Philosophin, die das Verhältnis von Freiheit und Verantwortung ergründete, während sie die Herausforderungen des Nationalsozialismus und der maoistischen Ideologien erlebte.