1.Buch, KAPITEL 15 fortgesetzt Michael Wohlfarths Blog lt.EINTRAG DANACH(https://kaparkona.blog) bis einschließlich Kapitel 17
Aus D A N A CH von Michael Wohlfarth (Privatdruck), bei Interesse Bestellung über michael.wohlfarth@t-online.de, Preis 20.-Euro incl. Porto.

„…Verherrlicher des Krieges“.
„Der Krieg, der Vater aller Dinge“.
„Mein Kampf“. – Ein Stimmengewirr sondergleichen.
Unheimlich.
Das war der wahre Grund, warum der Spezialagent Oliver Thielemann zurückwollte nach Europa, nach Deutschland. Er konnte nicht von ferne zusehen.
Anne teilte seine Ansichten und meinte auch, dass die Deutschen erst noch lernen müssten, sich selber zu bestimmen. „Sie können nicht ihre Interessen definieren“. Das richtet großen Schaden an (von Dohnanyi).
Selbstbestimmung.
Das, was sie dauernd für andere Völker und Ethnien einforderten. Marionetten brauchen wir nicht, sagte sie immer und ihr Mann wunderte sich über seine Frau. Er meinte immer, mit Politik habe sie nicht viel zu tun.
Es klang eigentlich ganz natürlich. Sowohl wie Oliver sich ausdrückte als auch seine Frau.
Anne war wach geworden durch das Erlebnis mit dem Grünen Salon und der Sehnsucht ihres Mannes nach mehr als Business im Rahmen der amerikanischen Möglichkeiten. Vielleicht war es auch eine Sehnsucht nach Heimat und Sprache, die man die Muttersprache nennt. Nicht ohne Grund. Sehnsucht nach der Mutter, die er kaum kannte. Eigentlich gar nicht kennen konnte.

Ein Bodelschwingh-Bild: „Weihnachten ist nach Hause kommen“.
„Die Feste wieder feiern wie früher. Kindheit, Jugend. Karfreitag, Ostern, Pfingsten.
Weihnachten. In der Familie“. So haben sie gesporchen.
Familie? Die kleine Familie. Ja, die haben sie. Anne auch die große Familie. Aber Oliver? Familie, wenn es sie auch gar nicht gibt.„Ist das die Lösung?“„Ja, gerade diese Familie, die es gar nicht gibt, ist die Lösung. Die Weihnachtsfamilie. Maria und Josef. Das Kind in der Mitte. Es ist paradox. Die Paradoxie des Glaubens“. Henry predigt wieder.
„Weihnachten ist, wenn wir nach Hause kommen“. (Friedrich von Bodelschwingh)
„Werden wir ein zu Hause haben. Sind wir eine Familie?“ Das sind die Gedanken von Anne und Oliver.
„Wir gehen zurück“, sagten eines Tages Oliver und Anne zu Lissy und Henry, nachdem sie tagelang und nächtelang über alles gesprochen hatten, was es zu sagen gab.
„Lasst und aufbrechen, nicht in die Zukunft aber dorthin, woher wir gekommen sind“, sagten sie zu sich selber.
Und sie brachen alle Zelte ab, die sie mühsam errichtet hatten, liefen tausend Wege, um an das Ziel zu kommen. Der Arbeitgeber musste überzeugt werden. Die Kollegen besänftigt. Ein paar riefen VERRAT. Aber schließlich soll man Reisende nicht aufhalten, auch wenn sie nur zurückwollen. Bleiben ist etwas anderes. Die Schiffskarten mussten gelöst werden. Sie wollten wieder so gehen, wie sie gekommen waren. Jedenfalls Anne. Oliver nicht. Der flog gerne und wäre auch gern zurückgeflogen. Aber Anne wollte die Wellen des Ozeans.Sie wollte getragen werden. Und Sophie nahmen sie zwischen sich: Engel, Engel: flieg. Das Kind geboren im Staate New York.
Es gibt eine Umkehr. Wie wenn ich auf Gebirgstour bin. Nein kein Gewitter, bei dem ich rennen muss, um eine Hütte zu finden oder den Berg hinunter in das Quartier, wenn das noch geht und dich das Unwetter nicht überrascht hat am Hang. Noch schlimmer am Fels.Es gibt eine Umkehr. Ein besseres Beispiel: Du siehst die Spitzen der Wipfel unter dir und schaust weg, damit du keine Zustände bekommst und die Angst wie ein Habicht über dir kreist. Und dir fällt Sören Kierkegaard ein, der Däne. Du bist tapfer und gehst weiter. Auf dem schmalen Weg. Dann wird es eine Gratwanderung und dir begegnen frohgemute Leute mit ihren Stöcken.Du erkennst dich selber und weißt, in dem Stil kommst du nicht über die Berge.Selbst wenn deine Frau bei dir ist, schämst du dich nicht und kehrst um. Das ist nicht nur eine vernünftige Überlegung.Wer nicht umkehren kann, begibt sich in Gefahr.Er versündigt sich gegen sich selber.
„Risikogesellschaft. Ich möchte nicht grundsätzlich werden. Aber Umkehr predigen, wenn es sinnvoll ist. Und natürlich ist. Keine Gewalt. Auch nicht gegenüber sich selbst“.Dieses waren die Worte des Predigers und Seelsorgers Henry aus Magdeburg, der in Amerika bleibt.
Er hatte sie gesprochen vor der Wende in der DDR. Von der Kanzel. Vom Pult. Niemand hat ihm an der Kirchentür gesagt, dass die Predigt schlecht war. Sie war gut. Das spürte er. Und auch seine Frau, auch aus Magdeburg. Eine Amerikanerin, mit der er dann wirklich auswanderte in die Staaten, nachdem alles vorbei durch die Wende.
Und nun? Die neue Wende, die angekündigt wird durch den derzeitigen Bundeskanzler: der Krieg mit Russland. Russland, einst die große ruhmreiche Sowjetunion, die den Krieg nicht den 2.Weltkrieg nennt, sondern den Großen Vaterländischen Krieg, der aus Popen Jagdflieger und Panzerfahrer machte, denn die die große ROK steht naturgemäß nicht dem Staat gegenüber. Nein, sie ist der Staat, sein innerstes Wesen. In Harmonie, so eine Theorie aus den ersten Jahrhunderten des Christentums. Die ersten Christen waren Orthodoxe. Naturgemäß. In Bethlehem gibt es orthodoxe Christen, schon immer. Die Spaltung kam in der Entwicklung. Ost und West entfremdeten sich. Die einen wurden Rom. Die anderen blieben Konstantinopel, später Kiew und Moskau. Den Bussgang von Canossa kann man sich im Osten nicht vorstellen. Aber in der Lateinischen Welt! Immer.
Im Kommunismus war das auch so? Nein, mehr wie eine Wolke aus der Zarenzeit/Kaiserzeit. Wie eine Vergangenheit, die wirkt… Strukturell ist es aber doch so vorangelegt, auch im Sozialismus. Gerade im Stalinismus, als der Georgier die Kirche, seine Kirche, wiederentdeckte, nachdem er in seiner Datsche von Hitler überrannt wurde an der völlig instabilen Grenze. Da hieß es plötzlich nicht mehr Gesellschaft, sondern Volk. Die Grenzen waren heilig. Der Krieg auch. Und sie gewannen ihn. Die Russisch-Orthodoxe Kirche mit. Es musste den Machthabern sehr schlecht gegangen sein durch den Überfall auf die Sowjetunion. So schlecht, dass die Ehen nicht mehr so einfach aufgelöst werden konnten mit einer Postkarte an das Bürgeramt – würden wir in Berlin heute sagen. Oder an den Dorfbürgermeister.
Und die Kirche hat nur darauf gewartet, wieder ernstgenommen zu werden.Es ging um Tod und Leben. Nicht um gemütliche Nachmittage oder sangesfreudige Gruppenabende. Es ging darum, dass der Staat erhalten geblieben ist. Es ging um Russland – auf einmal wieder. Es ging um die Auferstehung Christi. WOSKRESSENIE. Die Auferstehung Russlands, falls es unterzugehen trachtete durch Selbstzerstörung und Ohnmacht.
Die Auferstehung Polens auch! Weißt Du das? Deshalb waren und sind die Kirchen so voll. Die Auferstehung Süd-Amerikas.
Gerade weil ein Bischof während der Austeilung der HOSTIE aus nächster Kommunikantennähe erschossen wurde im Freiheitskampf. Weißt Du das?
Die Vereinigten Staaten haben sich so herausgebildet in der Großen Erweckung.
Es ging um das, was einen Staat zusammenhält. Was ein Volk ein Volk sein lässt. Eine Ehe eine Ehe.Es geht immer um das EINE Gemeinsame. Sonst geht es nicht. Weisst du das? Haben wir das vergessen?
Ja, wir haben Rilke gelesen und von seiner Reise in das Wohnzimmer des lieben Gottes gehört. Von Barlach. Wir haben Bondartschuks Filme gesehen und geahnt: Die Erde ist Gottes und gehört nie irgendeinem Grundstücksspekulanten. Sonst ist es aus. Die Chöre. – Aber die rostigen Schiffe auf den Wellen der Ostsee. Wann gehen sie unter? Die furchtbaren Bilder der Frauen, die vergewaltigt werden, weil Menschen zu Tieren werden und sich Grausamkeiten angewöhnen.Die Bilder des Zweiten Weltkrieges, den die Russen den Grossen Vaterländischen Krieg nennen, damit sie ihn gewinnen konnten.
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Er blieb, Henry. Und konnte gar nicht zurück.
Aber er gab seinen begründeten Segen dem Oliver und der Anne mit ihrem Kind, als sie aufbrachen in die deutsche Vergangenheit, um dort zu bestehen und nicht auseinanderzudriften mit den gegenseitigen Beschuldigungen in ihren gequälten Herzen. Weil ihnen die Heimat fehlte. Die Erinnerung. Henry ihr geistlicher Vater blieb. Sie gingen zurück. Wie auf dem zu hohen Berg und dem zu schmalen Grat. Es war eine Frage des Überlebens.
Henry hatte in einer seiner Predigten das Beispiel aus dem Gebirge mit seinen unabwägbaren Wanderwegen gewählt in seiner flach- und tiefgelegenen Heimatregion Magdeburg. Das haben die Leute trotzdem verstanden und keinerlei Frömmelei dahinter vermutet. Er konnte das auf der Straße erzählen u n d auf der Kanzel. Es stimmte überall. Und es traf … in einer Zeit… in der Vorsicht geboten war. Jetzt auch. Wie weit traust du dich hinaus zu gehen? Wann ist es besser umzukehren und das Gleichnis vom verlorenen Sohn zu erzählen und zu hören! Von den Dirnen und den Treben. Von den Sündern und Gerechten.Wann ist die Zeit dafür?Umkehr. METANOIA.

„Unseren gefallenen Helden im 2. Weltkrieg, 1945“. Der Schaukasten hängt an der Kirchenmauer einer bayerischen römisch-katholischen Dorf-Kirche, nahe der Grenze zu Österreich (Salzburg).
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Es ging auch um die Mutter von Oliver. Sie war ein Rätsel. Sie wollten auch deshalb in ihrer Nähe sein. Keine allzu große Zuneigung gab es da von Annes Seite aus gesehen. Aber Solidarität.
Wenn jemand entwurzelt ist, ist er besonders gut zu manipulieren. Auch zu regieren, sage ich mir (schlag nach bei Simone Weil im Blog).
Die Wurzeln von Oliver liegen in Deutschland. Deswegen will er zurück, da wo seine Mutter lebt. In Frankfurt am Main. Seine Mutter hat sich dort nach ihrem Zuchthausaufenthalt und dem Amerikabesuch bei der Familie ihres Sohnes eingemietet, um ihrem Auftrag gemäß von dort aus ihren Pflichten als Spionin nachzukommen. Ihr Auftraggeber hatte sich für ihren Lebenslauf interessiert, der abenteuerlich genug war, um politisches Kapital daraus zu schlagen – so das Dossier, welches ihrer Einstellung zugrunde lag. – So wie die Dinge auch bei Oliver lagen.Geheimdienstliches Kapital kann man ganz neutral sagen. Die Russen hätten das ebensogut gesagt. Oder die Franzosen, die Engländer.
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Mit den Russen wollte sie nichts zu tun haben. Abgesehen davon, dass sie längst ausser Landes waren und mit Maus, Mann und Kegel in den Steppen ihres riesigen Landes abgeladen wurden nach der Friedlichen Revolution in der DDR. Man sagte, mit Unterstützung von Helmut Kohl und seinen Milliarden. Eigentlich ein dunkles Kapitel und auch nicht vorstellbar. Jedenfalls für mich nicht, den Schreiber dieser Zeilen. Ich weiß es noch genau: Jugendliche haben in diesen heißen Zeiten Plakate im Übermut der Revolution geklebt, auf denen genau das zu lesen war: sie gehen. Ein Jahr später ist es passiert. In Wirklichkeit. Wir haben getanzt mit den Frauen der Offiziere in unserer Kaserne des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Altenburg in Ostthüringen. Beziehungsweise mit den Offizieren die Frauen unserer Bewegung.- Manche haben geweint, hat mir eine Pfarrerin in Berlin erzählt, deren Gemeinde nahe an dem Wald gelegen war, in dem die Pioniere in der DDR ihre hauptstädtischen Feste feierten: WUHLHEIDE.
Als wir noch in Berlin-Mitte wohnten, in tiefen Sozialismuszeiten, 8 Jahre nach dem Mauerbau, haben wir aufmüpfig: Schwul-Heide formuliert. In der Zeit der sehr kurzen Röcke, selbst zu Hochzeiten als Aufstand und Anpassung zugleich: Aufstand gegen Ulbricht aus dem tugendhaften Sachsen, wo die schönen Mädchen wachsen. Und Anpassung an das Westradio und das Westfernsehen, wo uns alle möglichen und unmöglichen Moden gegen Karl-Eduard von Schnitzler zur Begeisterung für die Freiheit animierten. Ja, ja, es war alles etwas animalisch. Anima – die Seele und das Tier Animus. Der Bazillus flog – und die Klänge vom Waldstadion herüber zu uns in den Osten. Von Woodstock ganz zu schweigen. Aber die BEATLES waren die BEATLES für viele, ganz viele.
Manche haben geweint wegen der Russen.„Sie taten uns leid,“erzählte sie.
„Sie standen in ihren Paradeuniformen am Waldesrand von WUHLHEIDE und säumten die Allee, die hinein nach Berlin führt. Zur Verabschiedung. Jeder konnte jedem die Hände drücken und Blumen überreichen“.
„Wie lange haben wir zusammengelebt.“
„Wie waren wir durch unser Schicksal zusammengeschweißt.“
„Wie russisch sind wir geworden.“
„Die Literatur.“
„Die Musik.“
„Und das Größte: Ballett. Nussknacker. Dornröschen“.- Jeder konnte dazu etwas sagen.

Zum regelmäßigen Tag der Versöhnung im Januar in Landsberg an der Warthe, meine Geburtsstadt, jetzt GORZOW, jenseits der Oder, in der so genannten Neumark. Kadetten der in den unmittelbaren Nähe von Gorzow gelegenen Kaserne (Ausbildung) legen zur Erinnerung Kränze nieder für gefallene polnische und sowjetische Soldaten.
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In Altenburg in Thüringen haben die Leute erzählt, wie sie Schreie gehört haben hinter den Mauern der Kaserne. Schreie von Frauen.
Die Landbewohner haben Essen gebracht, wenn der Russe an der Ecke des Fachwerkhauses saß am Straßenrand der alten Heerstraße auf dem Fuchsberg bei Crimmitschau. Er konnte sich nicht melden mit seinem Feldtelefon. Aber er konnte Befehle empfangen. Er wartete auf den Durchmarsch der Kolonnen während der Übung. Die Befehlshaber wussten, dass die Frauen ein mitleidiges Herz hatten und den jungen Männern, die ihre Söhne hätten sein können, Essen bringen, damit sie nicht verhungern oder Schlimmeres angefangen hätten: nämlich zu stehlen.
Diese alte Soldatenregel: Das Land ernährt euch, wenn ihr es erobert.
Sie hatten es ja erobert beziehungsweise ausgetauscht mit den Amerikanern, damals.
Das war aber eine Ausnahme: Thüringen, Sachsen zum Teil.
Dort wurden schließlich die Männer erschossen hinter den Kasernenmauern, die immer noch vergewaltigten und sich das nicht abgewöhnen konnten, was man ihnen mindestens gestattete wenn nicht befohlen hatte, wie einige Untergrundmuseen das belegen wollen und behaupten.
Vergewaltigung als Strategie wie bei den Fremdenlegionären. Übrigens, selbst der Kriegspremier des Königreiches und Weltreiches England soll solche Dinge für möglich gehalten haben.
Nicht nur Stalin.
Schicksal.
Das alles verbindet.
Es hat eine Geschichte, was die Eltern erzählen und die Großeltern und was ich erlebe.
Was ich höre, dass mit nacktem Oberkörper die jungen Soldaten in Deutschland Gräben ausheben und der Unteroffizier schlägt zu mit der Peitsche, wenn sie sich ausruhen wollen.
Zur Unzeit.
Natürlich haben wir Dostojewski gelesen, um besser zu verstehen. Oder wir haben plötzlich verstanden.
Das große Mitleid.
Das große Verbrechen bei den Helden um Sonja im Raskolnikow–Roman.
Unsere Eltern haben sich abgefunden und trösten lassen. Manche sind weiter geflohen. Immer weiter. Nach Westen. Sogar viele.
Bis zuletzt.
Der Sog war unwiderstehlich.
Wir haben uns nicht mehr trösten lassen, wir haben den Sender gepeilt – WEST.
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Der Text beinhaltet ein Gedicht gegen den Krieg von Werner Bergengruen, einem Dichter aus Ostpreußen.
In Vorbereitung für die Friedensdekade 2025. Busstag. Volkstrauertag und Ewigkeitssonntag (Totensonntag).
Ein Gottesdienst zur Eröffnung der Friedensdekade mit Heiligem Abendmahl findet am 9. November um 10.00 Uhr in der Dorfkirche zu Berlin-Müggelheim statt. Herzliche Einladung dazu. Vielleicht sehen wir uns ja. Das Thema des Gottesdienstes, die Spitzenmeldung der Bergpredigt JESU: LIEBET EURE FEINDE...
Hinweis: Lesung aus dem Vorgängerbuch zu DAMALS:“ACH DOSTOJEWSKI – IN DEN HÄUSERN DES LEBENS UND DES STERBENS“ JETZT SCHON VORMERKEN 18.August 2026 in der Gedenkbibliothek für die Opfer des Stalinismus. Beginn 18.00 Uhr im Lessinghaus/Nicolaiviertel Berlin.
Mit freundlichen Grüßen zum Reformationstag am 31.10.2025 Michael Wohlfarth