Bellizisten… zwei Kapitel weiter… aus DANACH

1.Buch, KAPITEL 15 fortgesetzt Michael Wohlfarths Blog lt.EINTRAG DANACH(https://kaparkona.blog) bis einschließlich Kapitel 17 Aus D A N A CH von Michael Wohlfarth (Privatdruck), bei Interesse Bestellung über michael.wohlfarth@t-online.de, Preis 20.-Euro incl. Porto. „…Verherrlicher des Krieges“. „Der Krieg, der Vater aller Dinge“. „Mein Kampf“. – Ein Stimmengewirr sondergleichen. Unheimlich. Das war der wahre Grund, warum der …

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas erinnert Pfarrer an die Bedeutung der Verkündigung des Wortes Gottes, welches für das Verständnis und die Praxis des Glaubens unerlässlich ist. Er warnt vor der Gefährdung des Christentums durch inhaltsleere Religionen und betont, dass echter Glauben nur durch die Botschaft Jesu Christi erlangt werden kann.

Lohengrin

Mein lieber Schwan! Das kenne ich als geflügeltes Wort: Mein lieber Schwan, pass auf. Oder es gibt eine Verwunderung. Es kann sehr ernst gemeint sein. In einer sehr ernsten Situation, aber in einer intimen. Ein Beitrag in einem Dialog, einem Zweiergespräch. Sogar am Biertisch, einem kultivierten. Oder Wein? All` das könnte ich von Richard Wagner …

Die Freude in Christus: Eine Botschaft aus dem Gefängnis

In einem Brief aus dem Gefängnis spricht Paulus über die Freude in Christus. Er erzählt von seiner Transformation vom Verfolger zum Nachfolger Jesu und warnt vor falscher Gesetzlichkeit. Paulus ermutigt die Gemeinden, in der Gnade Gottes zu bleiben und die zentrale Botschaft der Liebe und Auferstehung Christi zu verkünden.

Vorbereitung

Der Autor verpflichtet sich, am Sonntag in seiner Dorfkirche zu predigen, wobei er sich an vorgegebene Texte hält. Er reflektiert über die Bedeutung der Heiligen Schrift und der unterschiedlichen biblischen Texte, darunter das Philipperschreiben und das Evangelium von Matthäus. Letztlich geht es um den Glauben an Christus und das Streben nach einem erfüllten Leben im Glauben.

Erinnerungen an die Wendezeit: Glauben und Dankbarkeit

Der Vortrag in der Hans-Seidel-Stiftung reflektiert die Erfahrungen während und nach der friedlichen Revolution in Leipzig 1989. Es wird Dankbarkeit für geistliche Begleitung und den Mut der Menschen betont. Die Gründung eines Gymnasiums wird als Erfolg in der Bildungslandschaft beschrieben, das christliche Werte vermittelt und eine Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft bildet.