Zwei Bibelstellen in einer Reiseerzählung

Anne träumt von Amerika und einer aufregenden Zukunft, während sie mit dem Zug nach Hamburg fährt. Ihr Begleiter Fjodor erzählt eine biblische Geschichte vom Markt der Tagelöhner und verkörpert eine religiöse Symbolik. Die Geschichte zeigt unterschiedliche Perspektiven und Sehnsüchte, während sie die Gedanken auf Reisen lenken.

Fortsetzung aus Heile Welt-Berliner Erzählungen Seereisende und Landreisende

Landreisende Und das am Horizont verschwindende Land bleibt auch, was es ist. Nur, daß es nicht mehr zu sehen sein wird, je stärker der Wind zupackt. Es liegt dann im Osten. Auch Hamburg, von wo aus Anne in See gestochen ist. Auch Berlin bleibt dort, wo es liegt. Der große rot-schwarze Klecks mit seinen Unbegrenztheiten …

Auf Zehenspitzen öffnen sie die Tür ins Nebenzimmer und Sophie liegt gut versorgt in ihrem Stuben-Wagen. Wem sieht sie ähnlich? Keine Frage. Die Strapaze mit den Zügen und irren Hin- und Herfahrten im PKW wegen der Vermisstenanzeige ihres Vaters hat ihr nicht geschadet. Warum auch. Sie war immer ganz nah bei Anne, ihrer Mutter, die sie behütet hat wie Gott die Kinder Israels behütet in der größten Gefahr.

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Wer ist wer und was ist was? – „Strategische Interessen“ als Begründung für die militärische Unterstützung der Ukraine auf der Schweizer Friedenskonferenz (Delegierte der USA)

After the European elections, a youth trend study highlighted a shift to the right in young people’s values. This was reflected in the AfD’s 16% support from under-25s, surpassing the Greens. The prevailing sentiment is resignation due to overwhelming global crises, impacting support for Green values. Youth prioritize stability and family cohesion, gravitating towards conservative values. There is a yearning for simpler times, evident in the appeal of the AfD’s traditional family rhetoric. Contrary to popular belief, there is minimal rebellion against liberal parental values. The notion of youth being left-wing has shifted, with younger generations embracing more conservative ideologies. Initiatives promoting self-efficacy are crucial in steering youth away from exclusionary beliefs.

Stephan Grünewald, co-founder of the Rheingold Institute, emphasized that the current focus should be on projects that empower individuals to make a difference. He advocates for social obligation years to broaden horizons and break down barriers, fostering a sense of accomplishment among young people.