ND-Neues Deutschland sieht in den USA einen Verbündeten, doch ja nicht zu rütteln an der Architektur des Kalten Krieges.
„HEIKEL, HEIKEL, HEIKEL“.
Alles ist heikel. Deswegen ist es ein Wunder, dass alles so friedlich verlaufen ist.
Der Erdball rollt.- Sagorsk steht Kopf.- Wir auch, als er am 3. Oktober 1990 bei uns gesungen hat: DEUTSCHLAND LEBE 1000 JAHRE: Vom Balkon herunter in die Stadt.-Solche Freudenbilder habe ich dann in Berlin in einem Schaufenster gesehen: Die Wiedervereinigung – eine Vermählung. HOCHZEIT. – Wie oft habe ich mich dafür geschämt. Nicht wegen der Freude des russischen Malers, der nichts an Kohl auszusetzen hatte und auch nichts an Gorbatschow, wenn sie wie ein Brautpaar durch das Land ziehen. Da waren Berge zu sehen und Seen. – Wie sehr sind wir eigentlich verdorben und haben uns verderben lassen. Unfähig zur Freude. – Wie habe ich mich immer wieder geschämt. Fremdschämen heißt das heute so schön. Ich habe mich nicht fremd geschämt, sondern wurde rot vor Scham, dass uns alle Freude abhanden gekommen ist.
Foto aus dem Internet.
Klarnamen, Decknamen. Hier fängt bei mir an, dass ich schreibe.“Alles, was Sie schreiben, ist gegen das Vergessen.“ Hier beginnt KAFKA. KAFKAESK WIE DIE POLEN SAGEN WAR ES. Lesen Sie dazu DANACH
Sonntag der Passionszeit – INVOKAVIT:ER RUFT MICH AN, DARUM WILL ICH IHN ERHÖREN. Psalm 91, Vers 15. Wochenspruch aus 1.Johannesbrief 3. Kapitel Vers 8b: DAZU IST ERSCHIENEN DER SOHN GOTTES, DASSER DIE WERKE DES TEUFELS ZERSTÖRE. Losung für diesen Tag d. 22. Februar 2026: DIE ELENDEN WERDEN WIEDER FREUDE HABEN AM HERRN, UND DIE ÄRMSTEN UNTER DEN MENSCHEN WERDEN FRÖHLICH SEIN IN DEM HEILIGEN ISRAELS. Lehrtext (Auslegung des gelosten Spruches aus dem Alten Testament) mit dem 2. Brief an die Gemeinde in Korint, Kapitel 8, Vers 9: Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, auf dass ihr durch seine Armut reich würdet.
In Folge von HORCH UND GUCK… Der Zeitungstitel klingt wie Herr Fuchs und Frau Elster aus dem beliebten Sandmännchen im DDR-Fernsehen…In Folge von HORCH UND GUCK aus meinen Beständen zur DDR-Geschichte (privates Archiv). – Das Titelbild ist selber von mir gemalt. Ein Fensterblick auf Blaue Blumen im Sommer vorigen Jahres.
Dietrich Bonhoeffer sagt: Vergessen ist Gnade. Sören Kierkegaard: Vergessen ist Sünde.
Schauen sie auf die Titel am Schluss des Beitrags. Ein Kollege aus Bayern, Kantor und Theologe, lange Zeit Pfarrer an der GETHSEMANE – KIRCHE, Nähe Schönhauser Allee, zu mir: Alle Ihre Bücher sind Büchen gewgen das VERGESSEN.
Wir leben alle in Christus in der Spannung zwischen Kreuz und Auferstehung, sons wäre es unterträglich, die Dinge gleichzeitig auszusprechen.- Mit freundlichen Grüßen, – Ihr Michael Wohlfarth zu Beginn der christlichen Fastenzeit, die diese Jahr seltener Weise gleichzeitig mit dem Ramadan begonnen hat.
Allmählich bin ich Ihnen schuldig zu sagen, warum ich überhaupt solch ein Logbuch führe. Zum ersten, weil mein Sohn Frieder Wohlfarth (Ton-Designer) mir vor Jahren zu Weihnachten das wordpress-Programm geschenkt hat. Ich wäre damals gar nicht auf solch eine Idee gekommen aus Unwissenheit. Damals habe ich WORDPRESS verwendet, um Gedichte zu veröffentlichen(a. in d. BLOG). Ein bisschen in der Nachfolge einer meiner Großmütter (Theodora Arter), die über ihren Mann, Dr. Friedrich Arter, Zugang zu einer Zürcher Zeitung bekam und sie dort Gedichte lesen konnte, die sie selber geschrieben hatte.- Da das Leben aber nicht nur aus Poesie besteht, sondern auch aus harten politischen Fakten, habe ich mich entschlossen anlässlich der Auseinandersetzung um die Gestaltung des 30. Jahrestages den 9. Oktober 1989 in der Peterskirche zu Leipzig, in der ich und meine Frau um Frieden und Freiheit gebetet haben, diesen Blog in dieser Form zu beginnen. Immerhin ist das bald 7 Jahre her, 5 hätten wir feiern können.
Letzten Endes geht es um die Deutungshoheit der geschichtlichen Ereignisse. Und da erinnerte ich mich: nicht nur Gedichte, sondern auch Streit gehören zur Liebe.
Also streite ich auch in der Hoffnung, nicht ungerecht dabei zu werden.
Ja, gerade deshalb ist das Evangelium so wichtig, waren die Herrnhuter Losungen so wichtig: jeden Tag, bevor wir nach Leipzig gefahren sind. Sie leuchteten geradezu und wiesen uns den Weg.
Ein Blog-Leser (letzter Blog) hat mir geschrieben, wie Bismarck die Herrnhuter Losung mit in seinen politischen Alltag genommen hat. So persönlich ist Politik.
Danke für diese Ergänzung!
Auch schon vor 150 Jahren!
Also seit September 2019 versuchen wir mit diesem BLOG nicht nur zu meckern, dass uns die Deutungshoheit genommen wurde und absurde Dinge geschehen, wenn es um Erinnerung geht. Sondern etwas Authentisches aus dem Osten dagegen zu setzen.
Begonnen haben wir eigentlich damit schon im Herbst 89/Winter 90, mit den Kolumnen in einer Wochenzeitung für das Altenburger Land . Diese erste demokratische Zeitung fü runsere Region wurde gegründet vom Arbeitskreis „Presse“ in „unserer Kirche“/Brüderkirche zu Altenburg, unter Leitung von Ingo Schulze, damals Dramaturg am Landestheater Altenburg.
Das Buch „PREDIGEN AUF DEM MARKT“ beinhaltet diese erste wirkliche Öffentlichkeitsarbeit in Thüringen mit regelmäßigem Erscheinen von Texten in einer unabhängigen Zeitung.
In dieser Tradition werde ich von dem Vorsitzenden des Vereins „Bürgerkomitee 15. Januar “ Christian Boos gefragt, ob ich zu dem Thema „Persönliche Erfahrungen mit den bewaffneten Organen in der Deutschen Demokratischen Republik“ etwas schreiben würde. Für die Interna-Zeitung „Horch und Guck“.
Sie können es im folgenden nachlesen.
Alles, was ich schreibe und veröffentliche – auch in diesem Blog – ist das, was mir ein sehr sympathischer Kollege (aus dem Westen) sagte: Alles was Sie schreiben ist gegen das VERGESSEN.
Es soll meine/unsere Art sein, sich nicht nur wegen angemaßter Deutungshoheit aufzuregen, sondern etwas weiterzugeben, was wir in der Bewahrung des Dreieinigen Gottes erlebt haben.
Damals und heute!
Alles hat seine Zeit: Politisch reden und auch predigen!!
Aber auch trösten in dem Geist, den der HERR JESUS UNS VERHEISSEN HAT.
Der Text und auch die Zitate sollen das deutlich machen. – Gesegneten Sonntag!
Persönliche Erfahrungen mit den bewaffneten Organen in der Deutschen Demokratischen Republik
Ein Erlebnisbericht von Michael Wohlfarth1
An einem Montag im Herbst 1989, am 9.Oktober, habe ich mich von Altenburg in Thüringen aus nach Leipzig aufgemacht, es war der Tag mit dem groessten Aufgebot an bewaffneten Organen, allerdings auch mit 10- tausenden von Demonstranten. Wir wollten sehen, was unser Sohn macht, der ein Praktikum bei einer Leipziger CDU – Zeitung absolvierte und dem die bewaffneten Organe (Kampfgruppen, Polizei-Bereitschaft, u.s.w.) bei einer DEMO im September die Kamera weggenommen hatten- wegen der Bilder, die nicht um die Welt gehen durften. Denn das war ja das Unheimliche: Es gab damals keine Verbindung zu eben dieser Welt mehr. Wir kannten nur noch unsere. Mir wird das jetzt noch einmal besonders deutlich in diesen Tagen, wo das Internet von den Mullahs in Theheran abgeschaltet wird. Und nicht nur das. Auch das Telefon. Die Angst vor der Welt da draußen! Genau das war das Grundgefühl der Regierenden a u c h in „unserem“ sozialistischen Staat. Das erzeugt eine Wagenburg aus Ideologie und Militanz auf allen Ebenen. –
Damals, 1989, kamen wir in Leipzig auf dem Karl-Marx-Platz, dem Platz vor der Oper, an und trafen dort Georg Harpain, den Leiter des Magdalenenstiftes in Altenburg. Dieser sagte mir n a c h der Demo:“ JESUS hat die Demonstration angeführt. Ich habe es gesehen.“ Das geht mir bis heute durch und durch, wenn ich an seine Worte denke und ich weiß auch, woher dieser ehemalige Jugend – Diakon aus dieser alten thüringischen Residenzstadt den Mut hatte. Denn noch vor Beginn der Demo sagte er: “Wir müssen da ins Gebüsch. Da stehen die LKW“s der Kampfgruppen. Ich habe die Hunde gesehen, die sie mitführen“. Tatsächlich waren sie dort stationiert. Wir gingen unbehelligt von LKW zu LKW, stiegen die Treppchen hinauf zu den „Kumpels“ in Uniform: Arbeiter aus Betrieben in und um Leipzig, die auf ihren Bänken saßen und auf den Einsatzbefehl warteten.„Bitte lasst nicht die Hunde los! Es könnten Eure Kinder sein, die da auf Euch zukommen“, sagten wir quasi im Chor. – Sie hörten uns zu und schmissen uns nicht vom Wagen. „Hoffentlich kommt ein solcher Einsatzbefehl nicht“, wird mindestens die Hälfte gedacht haben. Da bin ich mir sicher.
Es ist bekanntlich nicht dazu gekommen, dass sie die Hunde losgelassen haben und mein Sohn hat mit Freunden nach Weihnachten `89 einen LKW aus Dresden geholt aus Beständen der dortigen organisierten Verbände, um damit Lebensmittel in den Osten nach Rumänien zu bringen. Sie durften das Fahrzeug einer dortigen griechisch-katholischen Gemeinde überlassen zur oertlichen Versorgung. Es war keineswegs der einzige Kontakt mit den Organen, denen man in der DDR kaum ausweichen konnte.
Wenn, ich zum Beispiel an unseren GST – Chef (Chef der paramilitaerischen Gesellschaft fuer Sport und Technik) in dem Dorf denke, in dem ich bis zum 1. Mai 1988 der pastor loci war, der ORTSPFARRER. Dieser war zuständig für die Motorisierung der Bevölkerung mit dem MOPED SIMSON SUHL. Auch solch ein schönes Wort aus dieser Zeit der Diktatur des Proletariats in unserem Leben! Jeder der umsonst mit SCHEIN Moped fahren lernen wollte, musste bei ihm anklopfen. Auch meine Frau.
Noch genauer dokumentiert sind die Berührungen mit solchen Kräften durch Gespräche mit Gemeindegliedern. Die Staatssicherheit gehörte ja auch zu den bewaffnenten Organen. Die Obersten und andere Militär – Ränge in meinen tausendseitigen Stasi-Akten, die als OV und OPK bezeichnet wurden, jagen mit noch heute Angst und Schrecken ein. Und meiner Frau. Wenn wir die Akten lesen!
In den DDR-Zeiten war immer Heiteres, Schlimmes und ganz Schlimmes miteinander vermischt, wenn ich zurück denke. Das i s t eine Lebenserfahrung, die ich auch heute anwende in der Beurteilung vieler Dinge, die ja alle p o l i t i s c h
u n d m e n s c h l i c h sind!.-
Auf meinem und seinem Schreibtisch dienen zwei Aufhängevorrichtungen für Sturmgewehre aus dem LKW, den mein Sohn nach Rumaenien ueberfuehrte, der im Notfall als Lazarett gedacht war, als ERINNERUNG AN DIE BEWAFFNETEN ORGANE. In die Hohlräume lege ich Büroklammern, Radiergummis und anderes mehr. Von daher begleitet mich die Erinnerung daran ständig bei allem, was ich schreibe und geschrieben habe- als Pfarrer und als Autor. Bei jeder Predigt, die ich in den PC tippe.
1Pfarrer und Mitinitiator der friedlichen Revolution in Altenburg
Werbung für ein Buch von Michael Wohlfarth und Hinweis einer Lesung dazu lt. Anfrage und festgesetztem Termin der Gedenkbibliothek für die Opfer des Kommunismus.
GEDENKBIBLIOTHEK ZU EHREN DER OPFER DES KOMMUNISMUS
Am 15. Januar dieses noch so jungen Jahres haben meine Frau und ich – wie eigentlich immer – die Herrnhuter Losung für diesen Tag gelesen. Was stand da?
„Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort des Heils!“ Eine Zeile aus dem Psalmenbuch des Alten Testamentes (Ps.95,1). Die eigentlichen so genannten Losungen für den Tag – das sind fortlaufend geloste Sprüche – immer – aus dem Alten Testament oder dem Ersten Testament Gottes wie die heutige Theologie gerade auch im Gespräch mit dem Judentum das Alte Testament nennt.
Das ist die eigentliche Losung für diesen Tag:
“ Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unseres Heils!“
Wirklich gelost in der Herrnhuter Brüdergemeine für eine weltweite Gemeinschaft von Christen und Christinnen, die dieses Büchlein lieben und den Tag damit beginnen wie die neugestaltete und erweckte Gemeinde in Herrnhut, die damals nach schwierigen Jahren – zumal neben den Flüchtlingen aus Böhmen noch Flüchtlinge aus Mähren und Sachsen dazu kamen, alles sicher sehr eigenwillige Leute – aber nach einer gemeinsamen Abendmahlsfeier 1727 d a s wurden auf wunderbare Weise, was sie bis heute sind: DIE HERRNHUTER BRÜDERGEMEINE.
Herausgegeben wird das Losungsbüchlein von der Evangelischen Brüderunität.
Herrnhut, heute ein Ort in Sachsen, nicht allzuweit von Berlin, bei Görlitz.
Der Lehrtext für diesen Tag lautet: „Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden“.
Der so genannte Lehrtext zur LOSUNG ist immer ein Text aus dem Neuen Testament, dem zweiten, wenn man von einem ersten ausgeht.
Nicht gelost.
Keine Losung, sondern ausgewählt von einem Gremium der Herrnhuter Unität, um die Erfüllung der Schrift in Christus (XRESTOS) immer wieder in Erinnerung zu rufen.
Es ist also eine Einheit LOSUNG UND LEHRTEXT. – In meinem Dienstkalender reicht das. Mehr steht dann dort nicht. Anders in den berühmten kleinen blauen Büchern für knapp 7.-Euro. Dort steht für den 15. Januar noch eine schöne gewissermassen ausserbiblische Auslegung des Losungstextes:“ Ihr wollt Gott loben? Dann sagt mit eurem Leben, was ihr singt!“ (Augustinus). Die Geschichte geht also weiter: Altes Testament. Neues Testament. Kirchengeschichte.
„Gottes Wort bewegt“. Das ist das Motto der Deutschen Bibelgesellschaft, sogar, wenn sie mir Bescheid gibt für die Steuer (für den Fall, dass ich gespendet habe für die weltweite Verbreitung der BIBEL und ihre Übersetzung).
„Gottes Wort für jeden Tag!“ – So gehen die kleinen blauen Bücher erschwinglich und gut zum Verschenken in die Welt. Jahr um Jahr.
Wer will, kann natürlich noch viel mehr darin entdecken – wie meine Frau und ich an diesem 15. Januar 2026.
Augustinus.
Wer war er? Der Kirchenvater, ausgestattet mit einer afrikanischen Leidenschaft, der eigentliche Begründer des Christlichen Abendlandes.
Europa in der Klemme zwischen Russland und Amerika – und China? Dann sollten wir uns besinnen auf die Wurzeln, was Europa ausmacht? Auf seine Geschichte. Denn geschichtslos ist gottlos.
Auf seine spirituellen Wurzeln, auf seine Anfänge, als es begann das Christliche Abendland zu werden.
DER WESTEN.
Im Gegensatz zum Osten.
Ja, der WESTEN ist die Folge davon.
Von was?
Von wem?
Vom GROSSEN SCHISMA, dem Auseinandertriften der Lateiner und der Griechen nach 1000 Jahren Christentum.
Wenn Augustinus Lateiner ist, dann ist das keine Kampfansage, sondern ein Befund. Ein sehr schwerwiegender Befund, ein Schatz, eine Tradition, in der man keine Angst zu haben braucht zerrieben zu werden von herbeigerufenen Supermächten, sondern seinen Glauben sammelt, sein Wissen, um immer weiter zu gehen in dem Zug, der dem Christus entgegen eilt. Augustin, der Afrikaner, für den seine Mutter nie aufgehört hat zu beten, dass er den Christus finden möge in dem Wirrwar des untergehenden Römischen Reiches und seiner Reste, die wie Eisschollen im reißenden Fluss der Geschichte vor sich hin trieben.
So ist Europa entstanden und wir müssen uns nicht mehr schämen vom Christlichen Abendland zu sprechen. Und auch nicht seinen Untergang herbei reden. Allerdings: wer die Götter hinaus wirft aus dem Haus – bei dem kommen die Dämonen durch die Fenster herein. Und dann wissen wir nicht mehr, wer wir sind.
Also, diese Gespräche, die die Katholiken Konrad Adenauer und Charles de Gaulle an ihren abendländischen Kaminen geführt haben diesseits und jenseits des Rheines muss niemand bedrohlich finden. Umgekehrt: ich finde es bedrohlich, wenn wir deren Grundlegung ausser Acht lassen oder gar versuchen zu verdrängen.
Gerade darin sind ja auch die Nationen aufgehoben und keine Gespenster und Dämonen, die es zu verteiben gilt. „Europa der Vaterländer“ ist kein Kampfspruch gegen Grüne oder Sozial-Demokraten. Erst recht nicht gegen liberales Denken in Politik und Gesellschaft, sondern der Hinweis, dass sich in der Diversität der Völker die Liebe Gottes widerspiegelt, in der jeder in seinem Volk, in seiner wunderbaren Sprache und Heimat leben und wirken darf.
Ja, wir sind das Abendland, das begründet wurde von einem weissen Afrikaner mit dem, was er gehört hat in der Verwirrung seiner Zeit: NIMM UND LIES! Nimm das Buch der Bücher und lies, dann wirst du keine Bücher verbrennen und andere Nationen nicht dulden wollen, sondern dich wirklich freuen über die Vielfalt.
Dann kannst Du ICH SAGEN U N D WIR!
Also besinnen wir uns wirklich auf Europa. Loben wir Gott mit unserem Leben, wie der Europäer, der Mann des Westens es uns auslegt sukzessive in der Wanderung des Volkes Gottes. Sukzessive in der Nachahmung des XRESTOS – DES GESALBTEN, DES KÖNIGS DER KÖNIGE. Sukzessive im GLAUBEN DES ABRAHAM. Dann werden wir Partner und nicht Nachäffer von Großmächten, die wir viel zu lange angebetet haben, weil sie groß und mächtig sind. Und ja, es gibt das MORGENLAND DER WEISEN DIE DAS KIND ANBETEN IN DER KRIPPE. GUT DASS ES SIE GIBT. NICHT NUR UNS.
Dass uns doch die Leidenschaft des Augustinus anstecken möge, die Wahrheit zu suchen in Christus. Und die Erkenntnis, dass sie aufgehoben ist in der Schönheit -wie in einer Schale.
„Alle Schätze der Erkenntnis sind aufgehoben in Christus“, so der große Vorläufer der Augustinus, Paulus.
Oder singen Sie Lutherlieder, damit sie handeln können in Gebet und Flehen um den rechten Glauben. Und denken Sie in dieser Linie mit Sören Kierkegaard: Die größte Vollkommenheit ist meine Bedürftigkeit, Gott nahe zu sein.
Wir könnten auch noch von Pascal reden.
Wir müssen uns nicht schämen, wir sind Europäer. – Und ich darf auch zu meinem Volk gehören. Um Gottes Willen.
Gott loben ist unser Amt(Martin Luther). Dann sind wir bestimmt keine Jammer – Figuren, sondern dieses Amt schließt unsere Klagen ein.
Zirkus im Wald auf meinem Wackeltisch aus Ebenholz das Furnier und beschädigt. Aber der Zirkkus im Wald echt und nebenan auf der Kirchenwiese, die jetzt per Format und Adresse auf den Plakaten angegeben wird, nicht mehr als Kirchenwiese. Ich denke an CHRISTINE SUCHT DEN LIEBEN GOTT, mein Kinderbuch aus den Tagen und Nächten und Abenden und der Liebe zu Gott und dem Nächsten.
Länger her: WALD NOCH EINMAL UND IMMER WIEDER NICHT NUR DER HIER UM DIE ECKE NEIN DER IN THÜRINGEN BAYERNRHÖNUND SONST WO
NATÜLICH AUCH DER IN ITLAIEN UND SÜDTIROL
AN DER OSTSEE
AN DER NORDSEE GIBT ES KEINEN
NUR FLUT WENN DIE EBBE VERGEHT.
Seht Ihr die Leidenschaft. Die Flammen der Liebe. Es zündelt wie ein beginnender Waldbrand. ROT WIE BACKSTEIN. Nicht nur. Zinnober Rot.
Heisst es so?
UND BLAU WIE DIE FERNE.
DAS HABE ICH GELERNT VON KERSTIN HOPPE: MALERIN, DICHTERIN. Lange her. An der Ostsee, wo es auch gerade k e i n e n Wald gab. Doch, Kiefern, ganz oben, Rügen. Wenn man auf die höchste Düne am Bodden kletterte, sah man sie – und das Meer.
Seht Ihr das?
Und das Weiss?
Lasst Euch nicht stören von der Eierkiste aus Pappe. Alles ist Pappe, vergänglich. Meine Pappenreste, auf die ich Bilder bringe und aufhebe, bis sie zur Galerie werden, zur Galerie der Vergangenheit.
Kalenderblattaus dem Jahr 2017 Binz, Goethestrasse
WENN DU AUS DEM WASSER GESTIEGEN BIST
NACHT
DIE SONNE GEHT AUF
GOLDENE BRÜCKE
GOTT
DU KANNST NICHT DARAUF LAUFEN
Wiese, Fluss und Waldberge in Bayern in Oberammergau im Ammergebirge. Das war März/April vorigen Jahres mit Sonne und Regen und Schnee auf den Bergen, vom Winter noch. Hier gerade nicht. Oder kaum zu sehen.
2
Der zerschossene Wald, wie in Kriegsfilmen. Es ist das Titelbild von SPUTNIK. Es ist Russland. Es ist die Erinnerung an meinen Vater und sein Wissen um Dankbarkeit, dass er heimkehren durfte aus russischer Gefangenschaft und nicht umkam dort. Sondern im Gegenteil: Zuvorkommenheit erlebte, Johann Sebastian Bach am Morgen zum Aufstehen, Geschicklichkeit der russischen Ärztin beim Herausoperieren einer russischen Kugel, damit er gut laufen konnte. Gespräche mit Freunden, die er traf, weil sie auch in Gefangenschaft gekommen waren. Gute Gespräche für die Zukunft des Glaubens und des Lebens. Die uns Vorbild wurden.
3
Goldgerahmte Bildertafel zum Aufklappen. Die Kirche in Kosma bei Altenburg von aussen und von innen zu sehen. In unserem Wohnzimmer. –
Ein Bauer erzählte mir von seinem Enkel, der in Afghanistan eine ganze Kaserne gerettet hat, weil er instinktsicher erkannt hat wer auf ihn zukommt in dem Jeep, der voll mit Sprengstoff geladen war.
Er war schnell im Schießen wie ein echter Dorfjunge, sagt sein Großvater und ist stolz auf ihn.
Schießen war damals aber eigentlich nicht erlaubt. Im öffentlichen Bewusstsein. Kann man fast so sagen.
Heute hagelt es nur so von Kriegsberichten aus allen Kriegen.
Heute wäre der Junge aus Kosma ein Held.
Damals war mehr schamhaftes Schweigen.
Wie verlogen ist das eigentlich?
Das sage ich als jemand, der für die Freiheit eingestanden ist und sie nicht verschwiegen hat in der FRIEDENSLÜGE, Kampf für den Frieden.
Es war Kampf für die Freiheit. Das hat die verschiedensten Menschen zusammen gebracht: Konservative, Progressive. Aber ich bin mutiert. Deutschland ist undankbar und feige geworden. Sie hätten den Amerikanern erklären müssen, dass es Grenzen gibt, auch für die Freiheit. Der ehemalige Oberbefehlshaber der Ukrainischen Armee hat es auch gewußt: Wir haben die Russen provoziert indem wir die Nato als Ziel in unsere Verfassung geschrieben haben.
Auch Freiheit hat ihre Grenzen: Den Frieden. Ich war nie ein so genannter Friedenspfarrer, sondern habe es ausgesprochen:Freiheit.
Jetzt spreche ich das andere Wort deutlich aus: FRIEDEN. Dafür müssen wir j e t z t kämpfen.
Dank an meine Mitstreiter in Altenburg/Thüringen von damals, dass wir das gemeinsam so sehen und nicht anfangen diesem Schwindel und der Hetze zu erliegen.
Dank an Klaus von Klaus von Dohnanyi und an seinen Gesprächspartner von Witzleben. Beide Familien sind miteinander nicht nur blutsverwandt, sondern auch in ihrem Willen zur Freiheit und zum Frieden. Auch zum Frieden mit Russland.
Nun haben wir vielleicht schon alle guten Wünsche zur Kenntnis genommen, die in‘ s Haus geflattert sind, alle Gebete gesprochen und gesungen, die wir als Kinder gelernt haben und als Erwachsene versuchen, ja nicht zu verlieren, denn dann verlieren wir unsere Kindheit.
Um Gottes Willen nicht.
Und wenn?
Um so wichtiger: Sich zusprechen lassen, dass wir alle Gottes Kinder sind, weil Jesus in die Welt gekommen ist. Und auch angefangen hat als Kind, als Kind der Maria, als gehorsames Kind des Joseph, als dessen Sohn, der den Beruf des Vaters lernt, in seine Fusstapfen tritt, wie es sich gehört, um der Stabilität der Familie zu dienen.
2.
Joseph, der Zimmermann, Jesus der Jungfrauen Kind, Maria die Himmelkönigin, die Gott geboren hat für diese Erde. Die die Mondsichel betritt wie eine Schaukel und über allem schwebt.
„Maria breit‘ den Mantel aus“, singen sie, die gläubigen Katholiken, wie ich sie erlebt habe.
„Wir wollen umhüllt werden in unserem Glauben“.
„Ja, beschützt“.
Durch die Mutter Gottes.
2.
Wir fliegen in die Türkei, um das Haus Mariens zu besuchen, das Haus der erfahrenen Ratgeberin in den heiligen Dingen. Für die feigen Jünger, die sich dann doch zusammenraufen und sich an ihren Auftrag erinnern und wandern und verkündigen bis ins Osmanische Reich. – Gestern.
Sie wurde so verehrt.
In den ersten Tagen.
3.
Und heute… Haus der Maria.
„..Diesen Boden zu betreten. Dieser Linie zu folgen …“ Begeistert und erschüttert erzählt sie mir ihren Trip in diese Türkei, als ob es das Heilige Land sei. Und nicht das Land der Blauen Moschee, der ehemaligen Kirche von Konstantinopel, der HAGIA SOPHIA.
Was ist heute weise? In Istanbul? In Berlin? Im Gebüsch der Familiengeheimnisse, der Offenlegungen aller Erklärungen, die die Theologie so zu bieten hat. In der Verstrickung des Verrats und der Angst, um jeden Preis der Erste zu sein. Und ja nicht der Letzte. Um Gottes Willen – nicht.
Erster Feiertag, ein Donnnerstag in diesem Jahr 2025
Da ruhen wir uns aus und gehen nicht in die Kirche, weil wir am 4. Advent abends in der Gedächtniskirche waren. Kaiser-Wilhelm-Gedächnis-Kirche am KuDamm/Zoo in West-Berlin, sage ich Ossi immer noch. Ich kann nicht anders. Es ist so eingefleischt. Muss man gerade zu Weihnachten sagen dürfen. Man wir ja auch immer älter und tattriger. Aber das ist fester Boden unter den Füßen: Wo komme ich her? Wer bin ich?
Nicht: Was bin ich ?- wie diese Spielsendung aus dem WEST-FERNSEHEN. Wie haben wir uns das angesehen! Nein, nicht Hans Rosental, aber der war auch gut, aus München.
Also live WESTKIRCHE KuDamm. Was war denn da? Englischer Chor Berlins. 9 Lesungen, Choräle dazu.
Erste Lesung Sündenfall, Erstes Buch Mose: WO BIST DU ADAM? WER HAT DIR GESAGT, DASS DU NACKT BIST?
„Ich musste mich verstecken, als Du gerufen hast, weil ich nackt bin.“ Im Gebüsch. Da ist sie wieder: Die Dornenhecke, gut für Singvögel, die Angst haben vor Katzen und anderen Tieren. Für alle, die Angst haben und sich verbergen wollen und müssen. Gut, dass es sie gibt. Aber nicht im Paradies. Es war zu schön, um wahr zu sein. Da musste die Schlange kommen und das Gespräch suchen mit Eva, der schönen Frau Eva im Paradies.
„Sollte Gott wirklich gesagt haben?“
Ja, er hat gesagt. Aber Eva hat es sich einflüstern lassen und auch Adam davon abgegeben, geteilt. Genau diesen Apfel, von diesem Baum, von dem sie nicht essen dürfen.
„Damit sie nicht werden wie wir,“ spricht der Herr zu seinen himmlischen Heerscharen. Zu den Engeln, Gabriel, Raphael, Michael.
„Eva ist daran schuld. Sie hat mir davon abgegeben, sie hat mich verführt. ALs ob es nichts wäre“.
„Gott ist doch so groß. Wie kann er solche Verbote aussprechen.“ Sagt die Schlange zu Eva. Sie hat es weitergesagt, um Adam damit beruhigen zu wollen.
Es galt das Verbot auch für ihn und er hätte NEIN sagen können. – SÜNDENFALL.
Zweite Lesung Jesaja – wie wir es auch kennen.
ER HEISST RAT, KRAFT, HELD, WUNDERBAR.
Der ganze Aufbau A Festival of Nine Lessons and Carols 2025 erinnert mich heftig an unseren 2. Gottesdienst nach dem Krippenspiel in der Brüderkirche zu Altenburg in Thüringen an jedem Heiligen Abend. Ein Superintendent hat ihn aufgeschrieben und er wurde in allen Kirchen für die“Erwachsenen“ verwendet. Das war die 18.00 Uhr Vesper. Ich habe diesen Ablauf mitgenommen nach Berlin. Er ist eingeordent bei meinen Sing-Büchern.
Im Zentrum der weiteren Lesungen und Gesänge BETHLEHEM.
Und der Abschluss – wie die Lesung am zweiten Feiertag: JOHANNES-EVANGELIUM. Die zweite Schöpfungsgeschichte.
Ein weiter Bogen, sagt die Pfarrerin.
Unser Biblisches Weltbild – Gottesbild – Menschenbild – der Untertitel der Altenburger Akademie, gegründet 1988 eben im Sprengel der Brüderkriche zu Altenburg. – Griechisch das Motto für die damalige Zeit: Metanoia, Charis, Kairos. Busse, Freude, versäume nicht den richtigen Zeitpunkt.
Dass die Schöpfungsgeschichte zu solchen Anlässen i m m e r eine Rolle spielt, ist n ic h t ungewöhnlich. Zum Beispiel auch in den Lesungen zum Jahreswechsel.
Ja, es hat ja schließlich alles einmal angefangen. Und wie!!!
Zweiter Feiertag
Da geh` ich in die Müggelheimer Kirche. Am süd-Ost-Rand von Berlin. Sehr gut angezogen mit Hut und Mantel und eigenem Gesangbuch. Es ist kalt.
Und das ist gut so, sagte der Schmied in unserem Dorf. Wegen des Ungeziefers. Da gibt es kein Jammern.
Und: Jedes Wetter ist gut. Da gibt es nichts zu meckern.
Wir werden sehen, was kommt.
Der Lektor hat dankenswerter Weise den Frieden nicht vergessen, wie ich das heuzutage oft den Eindruck habe. – Ich rede altväterisch, ich weiss. Das hat auch seinen Grund. -Ausführliches Friedensgebet also auch am Stephanustag.
Ungewöhnlich, dass in der evangelischen Kirche so daran gedacht wird: MARTYREIN – ZEUGNIS GEBEN VON DER HERRLICHKEIT GOTTES AUF DIESER ERDE. – ZU WEIHNACHTEN!-
Denn Stephanus sieht den Himmel offen…
Die römisch-katholische Kirche gedenkt ganz offiziell am 2.Feiertag des Weihnachtsfestes ihres ersten Märtyrers. Der Lektor weiss das und zitiert einen Tageshinweis zum 2. Feiertag im Deutschlandfunk. Ja, es stimmt – die Weltkirche hat die Welterfahrung und das Wissen, dass es nach Stephanus noch viele andere gibt, die leiden und sterben für ihren Glauben an JESUS. In vielen Ländern. Und nicht nur in alten Zeiten.
Heute!
Dritter Feiertag- was ist das?
Das ist das gemütliche Pössneck in Thüringen wie ich es als Kind erlebt habe, wenn meine Mutter mit mir eine Tante besucht hat, in einer Familie war, wo ich den Hochzeitsmarsch gespielt habe. Bum, Bum, Bum. Da wurde vom Dritten Feiertag gesprochen, der kein staatlicher Feiertag war, aber ein innerstädtischer. Allerdings – der Bäcker wird wohl sein Geschäft aufgemacht haben für eine Stunde. Oder so. Ich habe mir alte Ritterbücher angeschaut und Mundharmonika gespielt. Auf einer Fensterbank sitzend.
Da war die Schwester der Tante, dieses alte Haus mit den knarrenden Dielen.
Jetzt ist alles anders- oder wieder so.
Wer weiss.
Neulich haben wir auf der anderen Seite des Flüsschens eine Villa gesucht und gefunden, in der wir übernachten konnten. Die Villa gehörte einem Fabrikanten, jetzt als Schnäppchen vor über dreißig Jahren von einem Hallenser gekauft und möbliert mit uralten Stücken. Z.B. am Himmel des Ehebettes herzoglicher Herkunft eine Taube. Sehr ungewöhnlich aber beeindruckend. Ich kenne diese Taube nur von Taufsteinen her oder als Mitbringsel aus einer Tiroler Schitzerei. Was bedeutet das? – Der neue Besitzer wußte es nicht, das war unser Eindruck. Auch seine Frau nicht, aus der Ukraine zu uns gekommen. Beide betrieben nun dieses Hotel mit den wunderlichen und wunderbaren Habseligkeiten. Und Möbeln aus uralten Zeiten. – Ja, da war es wieder: Pössneck in Thüringen, wo es einen dritten Feiertag gab. Kindheitserinnerungen. Oder umgekehrt dieser Tag in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr bringt mich zurück in meine Heimat – Thüringen. Und auf die Frage, wer bin ich, wo komme ich her, wo gehe ich hin (vergleiche Blog PÖSSNECK).
Ankommen. Zu Hause ankommen. Heimat ist dort, wo meine Toten auferstehen (Joseph von Eichendorff). Bleibe aber du vertraut in dem, wo dir Vertrauen entgegen gebracht wurde (Saint – Exupery).
„In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, sagt JESUS DER HERR und ist mit uns, wo wir auch seien. „Wo ich an Christus glaube, ist meine Heimat“, sagt Luther. – Das hat mir ein Kirchenlehrer in meine AGENDA geschrieben, nach der ich immer noch Gottesdienste halte – wo auch immer: auf den Dörfer, in den Städten, am Rand von Berlin.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie gesegnete Feiertage gehabt haben. Und Weihnachten leuchtet das ganze Jahr. Auch 2026 !
…Damit schlief sie ein mit dem Kind in ihrer Schiffskabine.
Oliver nebenan.
Sie wollten zusammenbleiben.
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Der nächste Morgen bringt Wind in die aufgehende Sonne. Die Besatzung schläft nicht. Jedenfalls der Teil, der um diese Zeit Dienst hat. Es ist ja kein Windjammer, sondern das Segelschulschiff, dass Anne sich schon für die Überfahrt in das ehemalige gelobte Land ausgesucht hatte. Es liegt unkündbar im Plan von Ausbildung und Resozialisation von Jungen und Mädchen, die mit dem Meer zurechtkommen wollen, mit seinen Ungetümen, seinen Riesenwellen, der Angst davor, die rechte Seeleute werden wollen. Die anderen, die nicht Seeleute werden wollen oder Marinesoldaten, werden mitgenommen, um mit dem Wellengang da draußen auf dem Meer des Lebens fertig zu werden. Wenn sie wieder zurück sind von ihrer Reise.
„Alles Übung“, sagen dann die Berliner, andere sagen es anders.
Eine schöne Kombination jedenfalls plus dem Angebot Reiselustige einsteigen zu lassen, mitfahren zu lassen, Begleiter und Begleiterinnen.
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„Es ist komplex“, sagt Anne zu sich selber. Nach ihren Erfahrungen.
Steht auf und geht hinunter in den Speisesaal, um sich Frühstück zu machen in der Selbstbedienungsküche nebenan.
Der Zettel hängt immer noch an der Theke, bei festlichen Anlässen auch besetzt.
„Tagebuchblätter gefunden – der Besitzer möge sich melden!“ Beim Kommandanten.
Ihr fallen die vielen Briefe ein, die sie sich die Zeit genommen hat auf der Hinfahrt zu lesen.
Ihr fällt ihre Freundin ein, die in Deutschland geblieben war und ihr unter dem Siegel des Vertrauens diese Briefe einer Mitschülerin mitgegeben hat.
Eine Opfergeschichte.
Eine Lamm-Geschichte würde der Dichter Heinrich Böll gesagt haben.
Und auch diese Gespräche, das sie zufällig bei You Tube gehört hatte:
„Lamm-Geschichten DAVOR UND – DANACH, wie sie in jedem System spielen kann, würde ich nicht sagen, wenn mir der Herzstillstand eines gejagten Bischofs einfällt, den sie rassistisch genannt haben, weil er vor seiner Bekehrung in Berlin als Jura-Student deutsch-nationale Artikel veröffentlicht hat und Mitglied in einer studentischen Verbindung war. Er hat das wohl nach Meinung der Gutachter nicht genügend ausgebreitet, als man ihn fragte, ob er Bischof werden wollte.
Inzwischen Studiosus der Theologie, dann Gemeindepfarrer im Vogtland, verheiratet mit einer Theologin, Kinder.
Ja, was ist eine Bekehrung? Vielleicht hat er gemerkt: erst Gott, dann das Vaterland oder die Verbindung.
Er ist ein sehr frommer Mann geworden. Die Hoffnung für viele Christen, die an Gott glauben, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.
Wie haben sie ihn vor sich hergetrieben. Verachtet. Ja, vielleicht hat er von dem Sakrament des Büffels gekostet mit seiner Narbe. Er hat es bereut. Besser: er hat einen anderen Weg eingeschlagen.
Gilt Bekehrung des Apostel Paulus nicht mehr?
Dürfen sich Menschen nicht mehr bekehren und die Weisungen des HERRN empfangen, wie es geschrieben steht.
Der Hohe Rat hat ihn abgesetzt. Er hat natürlich darum gebeten.
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Nur formal vielleicht der Unterschied zu dem Mädchen, das nicht widerrufen wollte, JESUS als Vorbild in einem Aufsatz zu beschreiben mit dem Thema: Welches ist DEIN VORBILD.
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Seine Kinder haben es deutlicher formuliert: RUFMORD! Er darf jetzt für die osteuropäischen Lutheraner aktiv sein.
Herzstillstand? Welche Diktatoren?
Das war nicht in der DDR. Das war jetzt“.
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Die Geschichtein den Briefen, die Anne unbedingt lesen sollte und immer bei sich hatte auf dem Weg zum GRÜNEN SALON mit ihrem Seelsorger Harry, der sie auch kannte, war die Geschichte eines jungen Mädchens, die Jesus liebte, in Weimar, als es die DDR noch gab. Sie wurde gerichtet, getrieben, vertrieben, sie war nicht mehr sie selbst. Und brachte sich um in einem fremden Land. Vor Sehnsucht ist sie gestorben. Und vor Verzweiflung.
Das war außergewöhnlich. Das ist Terror.
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Ein weiteres Gespräch dazu bei You Tube: DAVOR – Eine Lamm-Geschichte – wie sie in jedem System spielen kann – wenn mir die Tischlerei einfällt in Bremen, in meiner Reisezeit – auf den Flügeln Martin Luthers 1983 – als mich meine Frau am BRD/DDR-Telefon zurück koppelte, dass sie gerade eine Sorte Käse bekommen hat, den letzten, den es im Dorf-Konsum gab.
„Freude, die Du nicht hast in Deiner großen Auswahl“.
Ich habe nur zugehört…
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Ich bin Tischler und mein Gastgeber brachte mich in diese Bremer Tischlerei.
Alle Hölzer.
Großartig.
Es sah aus wie die Werkstatt in der von Handarbeit die Möbel und die gesamte Innen-Ausstattung einer Erich–Honecker-Jacht hergestellt würden.
Natürlich nicht.
Hier war der Kunde König und jeder, der es bezahlen konnte, durfte sich die „Mahagoni“– Hölzer aussuchen für seinen Wohnzimmerschrank.Ich wusste übrigens nicht, ob der Staatsratsvorsitzende solch ein Jacht besaß.
„Sie wissen schon, was ich meine?“
Nicht abschweifen:„Christ sein?Was bedeutet das?Ist es nur in der DDR ein Heldenlied? Mitnichten“.
„Wenn einer der Kumpels in der Holzbude NEIN gesagt hätte zu einem SCHMUTZIGEN GESCHÄFT, EINEM DEAL, weil er ein Gewissen hat, was wäre dann?“
„Du bist ein Nestbeschmutzer!“
„Du versaust die Norm und das Kollektiv“. Die Argumente legitimieren, egal wo.
Und diejenigen meinen es dann auch noch gut.Angeblich.
Und weiter:„Über Glauben und Geld spricht man nicht!“- eine alte Regel der Ost–West–Begegnungen innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Es ist nicht einfach Christ zu sein auf der Welt. Lamm sein.
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Sakrament des Lammes und das Sakrament des Büffels:“Jetzt haben sie eine stille Frau zur Leitenden deutschen Bischöfin gemacht.
Die Mehrheit, sonst wäre sie es ja nicht geworden. Demokratie.
Sie wird nach kurzer Zeit im leitenden Bischofsamt der EKD angesprochen wegen eines Missbrauchsfalls, geschehen in der Zeit, als sie für einen bestimmten Kirchenkreis als leitende Pfarrerin zuständig war“.
Der Vorgang erinnert mich sofort an den Sächsischen Bischof aus Berlin-Spandau: „Ich bin rein vor Gott und meinem Gewissen“, sagt sie.
Das gilt nicht.
Politik.
Schmutzig a priori?
Weil die Welt böse ist und trotzdem regiert werden muss?“
Diskussionen, in der es um Frieden und Freiheit ging.
Februar 24.2.22 und davor – seit dem verschwiegenen Krieg*.
*Propaganda der Gegenseite.
RUSSISCHE SPRACHE – UKRAINISCHE SPRACHE. 2014.
S. a. Jugoslawienkrieg.
Die Krimbesetzung ist die Fortsetzung der Geschichte von 1945. Befreiung durch die Sowjetarmee.
Ich höre ihn tönen: Friedrich von Weizsäcker. Im Deutschen Bundestag.
Ich höre den Applaus in Berlin für WLADIMIR.
MIR heißt Frieden.
Die Sehnsucht nach Versöhnung mit dem Reich im Osten, ob STALIN oder von weiter her.
Dzierzynski, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin und andere.
Der russische Weg des Heils.
Der Weg STALINS.
Der Heilsweg.
Die Eschatologie.
Die Sonne geht im Osten auf.
Russland und Deutschland vereinigen sich.
„Lies die Reden Zetkins im Reichstag“.
Frauenchor: „Wir sind Kommunisten“.
Männerchor: „Brüder zur Sonne zur Freiheit, zum Lichte empor“.
Politnik: „Wir auf dem euroasiatischen Festland im Unterschied zu den britischen Inseln.“
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Der Pfarrer zu Hause im Gespräch: „Theologie, Pastoralpsychologie. Autorität ist etwas Gutes“.
„Der Vater“.
„Die Vaterlose Gesellschaft nach dem Krieg“.
Die Gesprächspartnerin: „Wo sind sie geblieben?“
„Im Krieg, im Krieg!“- rufen die Geister der Verstorbenen und schweben über die Erde hinweg.
Deshalb: „Der Vatertag. Der Muttertag, die Gedenktage. Sie sind gut, wenn sie uns anregen, darüber nachzudenken“.
„Was ist Autorität. Was ist Kollektiv?“
„Autoritär?“
„Was ist das?“
„Ungarn, Türkei, Russland. Da wird nur gewählt“.
„Polen ist populistisch“.
Kommentar: Die Kirche darf keine Autorität sein.
Sie m u s s zerschlagen werden.
Es ist alles nicht wahr.
Wahr ist, dass wer nicht den libertinistischen Freiheitsbegriff von Gysi bis… verteidigt, ist kein Patriot.
Dabei hat dieser libertinistische Freiheitsbegriff ganz genau alles ausgehöhlt, was uns verbinden könnte: Nation, Europa, Ethos, Eros, wissenschaftlichen Eros.
„Das Wort Patriot zu benutzen, verbietet sich unter diesen Umständen von alleine, weil wir nur noch Sex haben.“
„Einmal am Tag“.
„Wie Kennedy sagte“.
Kommentator: Das reicht. Das kann aber nicht reichen. Denn wir haben auch Kinder und Enkel. Wir haben eine Welt, für die wir verantwortlich gemacht werden eines Tages im Himmel und auf Erden.
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Stimmengewirr
1.Stimme: „Kommen Sie bitte nicht mit AMERIKA!“
2.Stimme: „Mit den Gemeinden dort, die ihre Pastoren wählen je nach Geldbeutel.“
3.Stimme: „Und dann vielleicht noch falsch!“
4.Stimme: „Wie meinen Sie das?“
5.Stimme: „Wie soll ich das meinen? Man nimmt den Besten.“
6.Stimme:“Wer ist der Beste?“
5.Stimme: „Der oder die. Wer die richtige Theologie hat.“
6. Stimme: „Was ist die richtige Theologie?“
5. Stimme: „Wo Inhalt und Form zusammenpassen und keinen Gegensatz darstellen.“
Lange Pause im Dialog.
1.Stimme: „Jetzt bin ich echt gespannt.“
2.Stimme: “Und das ist bezahlbar?“
5.Stimme: (sehr leise) „Letztens Endes: natürlich nicht, weil man das erst hinterher merkt. Ob das, was gepredigt wird, mit dem Leben des Predigers und – mit dem Bemühen des Predigers in seinem eigene Leben – ü b e r e i n – s t i m m t.“
Alle im Chor: „Wenn das, was der Prediger predigt mit seinem Leben gedeckt ist.“
4.Stimme: „Das gilt doch dann für alle Konfessionen. Für Amerika und Russland. Überall, wo es Gemeinden gibt, die an Jesus glauben.“
„Community s? “
„Ja, Communitys”.
“Gemeinden. Ja.“
Pause im Stimmengewirr.
„Orthodoxie – Gemeinde?“
„Sie ist stark im Gebet.“
„Gehen sie auf den Athos und erleben Sie, wie gebetet wird.“
„Das sind Mönche.“
„Ja, sie bitten für das Gleichgewicht der Welt. Was der Riese nicht geschafft hat.“
25
Oliver und Anne hatten die Betten zusammen gestellt aus Kabine 22 und 23 und lasen beide bis Anne die Augen zugefallen waren. Wie weiter, was werden ihnen die Tage bringen.
Versöhnung, sonst können sie nicht stark sein und Verantwortung übernehmen.
Für ihre Tochter Sophie
Für den Anfang in dem Land, wo alles begonnen hat.-
„Morgen legen wir an“, denkt Anne und nimmt ihr Kind in den Arm.
„Wie sagt man heute?“ fragte sie sich laut: „Wir leben alle auf einem Planeten.“
„Auf einem Planeten, ja, ja in der Zeit der Mondfahrer und Gefährten, die den Mars tangieren sollen und auf ihm landen sollen schließlich, wenn das Tempo stimmt zum Anfliegen und Landen“. Ihr Mann dazu von nebenan, wo das Kindchen schläft , um das er sich kümmert, damit Anne in Ruhe lesen kann.
„Schläft sie ?“
„Alles gut. Die Seeluft tut ihr gut.“
„Ich habe noch ein Blatt “, sagt der Geheimdienstmann.
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Mai 22. Tagebuchblatt
Betrifft Anschluss an den Westen. Ukraine – WEST.
Junge Generation wie im „Osten“(DDR) 1989. Mehr nicht.
Aber auch nicht weniger.
„Wir wollten FREIHEIT“, rufen die weißhaarigen Bürgerrechtler im Keller des Hauses, in dem sie sich wöchentlich versammeln um zu beratschlagen, wie es weiter gehen soll: „Was sollen wir machen?“
Eine Frau nach einer solchen Versammlung zu Hause: „Wir müssen doch auf die Straße. Es brennt. Es geht abwärts.“
Sie ist wirtschaftsorientiert. Ihre Familie hatte ein Hausimperium im Leipzig aus der Sicht ihres Mannes, aus einer armen Pfarrersfamilie stammend.
Sie war Staatssekretärin für Familie, Frauen und Jugend. Sie hat praktische Politik gemacht.
Sie war in der Mühle und ist ausgestiegen, als das Vaterland sich vereinigt hat.
Sie hatte zu wenig an sich gedacht.
Zu wenig an ihre Familie. Die wäre gerne mit nach Berlin gegangen. In das Zentrum.
Sie hat nicht einmal ihren Titel als Urkunde abgeholt in der allgemeinen Überstürzung damals vor über dreißig Jahren. Als sie aufgehört hat.
Sie hat die Deutsche Demokratische Republik mit beerdigt.
Wir wussten zum Teil nicht, was wir tun.
Jetzt ist die AfD stark.
Alternative für Deutschland.
Meine Frau, Margard Wohlfarth in Oberammergau im März 2025.
Kultur-und Theaterwissenschaftlerin, Bereichsassistentin an der HU bis kurz vor unserem Umzug 1975 von Berlin nach Thonhausen in Thüringen. Dort Pfarrfrau, erkämpfte Anstellung beim Landestheater Altenburg. Deswegen Umzug 1988 in die Skatstadt Altenburg, Bürgerrechtlerin, Staatsekretärin für Familie, Jugend und Frauen 1990 in der letzten demokratisch gewählten DDR-Regierung. Nach der Wiedervereinigung Abgeordnete im Stadtparlament Altenburg/Th. und Kulturbürgermeisterin.
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Juni 22 Tagebuchblatt handgeschrieben
Ich sage: „TERROR ist das Schlüsselwort für Diktatur. Autoritär ist etwas ganz anderes.
Sogar in den farblichen Darstellungen by Stoere wird so unterschieden“.
„Ticker nennen wir diese Infos.
Und finden uns großartig, weil wir uns dann so fühlen, als wären wir auch Journaille und gucken auf die Fernschreiber“.
„ROTER TERROR – SOZIALISMUS wie wir ihn erlebt haben“, flüstert ein Bürgerrechtler im Keller“.
„Als Hintergrund, an den man sich gewöhnt hat, wie an ein Bild“, pflichtet ihm ein Rentner bei, früher Dokumentarfilmer.
Pause.
„Selbst wenn „nur“ noch psychologisch gehandhabt“.
„Von besseren Psychologen als in Westdeutschland (alte BRD)“, lacht die Gruppe.
„Ha, Ha, Ha.“!
Der Literaturexperte:“DZIERZYNSKI, das Vorbild für unseren Deutschen Geheimdienst in der Deutschen Demokratischen Republik.“
„Für den gesamten Ostblock“, pflichtet ihm sein Freund, der Physiker bei.
„Ach, was sind wir doch alle alt geworden“, lachen sie wieder im Alt – Männer-Chor.
„Wir sollten ein Kabarett aufmachen: Wühlmäuse oder so aus dem Osten, wo die Sonne aufgegangen ist. Schon immer. Jeden Tag. Und nicht unter, wie uns manche Schlaumeier aus dem Westen neuerdings weiß machen wollen“.
Sagen sie.
Hin und wieder.
Wenn es besonders spaßig wird.
„Jetzt aber mal die Luke auf“, ruft die einzige Frau, die an diesem Abend anwesend ist. Sogar eine Jüngere.
Sie ist neugierig.
„Was war die Antwort auf den Roten Terror in der Geschichte der ruhmreichen Sowjetunion, in der Geschichte Russlands? Der die Welt nicht verändern, sondern die Partei erhalten wollte?“, fragt der Redner im Keller, der für heute bestellt war.
„Antwort der WEISSE TERROR.“ Der wollte nicht die Welt verändern. Sondern die Partei der Bolschewiki abschaffen: Die Kommunistische Partei Lenins.“
Ein Fragesteller: „Siehe DER STILLE DON?“
„Jedenfalls in der Fortsetzung“.
„Damit wären wir mitten im BÜRGERKRIEG eines ehemaligen Landes mit der Grundlage: Furcht und Schrecken. Dostojewski hat das zur Genüge beschrieben“, fuhr er fort. –
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Kranzniederlegung 2023 auf den Friedhöfen in Gorzow (Landsberg/Warthe) mit Kadetten der Polnischen Armee. Hier der Neue Friedhof in Gorzow, auf dem auch deutsche Staatsbürger umgebettet wurden, nachdem der alte Landsberger Friedhof entwidmet wurde. Auf diesem Friedhopf gibt es polnische und russische Soldatengräber aus dem 2.Weltkrieg. Die Zeremonie im Park (ehemals deutscher Friedhof) und auf dem Neuen Gorzower Friedhof fand anlässlich des Tages der Versöhnung im Januar statt.
DANACH
ESSAYISTISCHER ROMAN, Fortsetzung aus dem 24. Kapitel
Michael Wohlfarth, unveröffentlicht.Privatdruck. Bei Interesse bitte melden.