El Roi-

EL gleich GOTT, der mich sieht.

Meine Frau erzählte mir, dass ein Herr gar nicht bestätigen wollte, dass Gott ihn sieht, wie das die Jahreslosung für dieses Jahr in der Evangelischen Kirche sozusagen ausgelost hat. Er könne es nicht. Er muss seine Frau pflegen und das ginge bis an die Grenze seiner Kräfte. Ich muss zugeben, mir gefällt dieses Wort auch nicht besonders: Du bist ein Gott, der mich sieht aus dem 1. Buch Mose. Ich denke da zu erst an den Struwelpeter und an die Frau Mama, die dem Konrad einschärft, brav zu sein und kein Unheil anzurichten. Sie sei dann wohl einmal weg.

Konrad richtet Unheil an.

Die Daumen sind weg.

Er soll fromm sein, steht da auch bei Heinrich Hoffmann in seinem super Buch.

Noch frommer ein Bild, welches mir nicht aus dem Gedächtnis geht: Ein Kind in der Stube, die abgeschlossen ist und ein DREIECK über dem Ganzen.

Das Auge Gottes.

„Gott sieht alles“ – aber der Nachbar sieht mehr, spotten de Erzgebirgler.

Leider fallen mir zuerst diese Bilder und Storys ein, wenn ich die Abstraktionen dazu sehe auf den Plakaten.

Manche jedenfalls.

Sicher sieht Gott alles.

Aber solch ein Spruch aus dem Zusammenhang gerissen, kann nach hinten los gehen.

Ist er eigentlich tröstlich gemeint. Darum ging es ja wohl im Gemeindeabend, von dem meine Frau erzählt hat. Ich meine nicht. Deshalb muss man die ganze HAGAR – ISMAEL – ABRAM – SARAI – Geschichte lesen. Ein ganzes Kapitel des 1. Buches Mose. Das Sechzehnte.

Wir haben es jetzt in einem Gottesdienst versucht.

Nimm und lies!

BRIEF

betr. Cöpenicker Zeichenstunde

Liebe Leser, der Titel „Cöpenicker Zeichenstunde“ stammt nicht von mir, sondern ist eine Erfindung einer Zeichen- und Malgruppe in Köpenick (Berlin), deren Gründerinnen sich nach einem Workshop zusammen gefunden hatten.

Und sich vorgenommen haben sich weiterhin und regelmäßig zu treffen, um – ja- zu malen und zu zeichnen in welcher Form und an welchem Ort auch immer.

Auch eine Kunstlehrerin ist dabei, Anni Kaufhold.

Sie hat den INPUT gegeben, weil sie in der Mittelpunktsbibliothek Berlin-Köpenick am Alten Markt den Vortrag gehalten hat: Über wissenschaftliches Zeichnen. Im Rahmen ihrer Ausstellung „Pferde und andere Gefährten“.

18. Mai 2019 von 11 – 13.00 Uhr.

Einige begeisterte Teilnehmerinnen haben also den Workshop einfach nur weitergeführt zusammen mit Anni Kaufhold . Sie pädagogisiert aber nicht, sondern ist „einfach nur dabei als jemand, der auch gerne zeichnet“ – sagt sie.

Jeden Sonnabend von 11 bis 13.00 Uhr. Bis heute.

Jeder zeichnet, was ihm wichtig ist. Sie wollten nicht zu Hause malen, sondern so, dass man es sich gegenseitig sofort anschauen kann.

Der Shop heißt inzwischen „Cöpenicker Zeichenstunde“.

Sie haben die Pandemie überstanden, indem sie draußen gemalt haben: Köpenick, Berlin und Umgebung.

Nun haben sie das 2. Mal ausgestellt und die Vernissage fand am vergangenen Freitag statt.

Wo?

In der Bibliothek am Alten Markt in Köpenick.

Nicole Schade-Kohnert sprach mich an, ob ich mir vorstellen kann, eine Laudatio zu spendieren. Sie hat auch C. besorgt, eine ehemalige Mitschülerin, die auch Lehrerin ist: Musiklehrerin – Frederik Chopin. Melancholie pur. – Die Laudatio können Sie aufrufen. Chopin: legen Sie ein Platte dazu auf.

Und: Sie können sich die Ausstellung ansehen vom 11. Februar bis zum 1. April 2023 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek.

Jeden Tag. Mittwoch nur am Nachmittag. Sonnabend vormittags

Viel Spass mit der CÖPENICKER ZEICHENSTUNDE. Doppelstunde.

Übrigens können Sie gerne dazukommen.

Jeder, Jede ist eingeladen, die/der gerne zeichnet.

Inzwischen ist auch ein Mann dazugekommen.

Bringen Sie Buntstifte mit, Ihr Malzeug.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Wohlfarth, Pfr. i. R.

Das Licht der Vernunft, christliche Aufklärung.

„Die Vernunft ist eine von Gott geheiligte.“

„Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne.“

Der letzte Sonntag im Januar ist der Bibelsonntag.

In meiner letzten Pfarrstelle in Altenburg/Thüringen haben wir die Bibel à la Peter Hertzsch+ in die Brüderkirche am Markt hineingetragen. Ein besonderes Stück: es war die Bibel, die Georg Spalatin Luther auf die Wartburg geschickt hat, weil er ihn darum gebeten hatte als Junker Jörg, der dort oben die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte und auf Hilfe von außen angewiesen war. – Diese Bibel wurde im Rathaus der Stadt aufbewahrt.

In den 90iger Jahren ging das ohne große Sicherheitsvorkehrungen. Die Einheit Deutschland war noch nicht so weit vorangeschritten – jedenfalls nicht im Detail.

Jetzt befindet sie sich in einem „Sicherheitstrakt“, bewacht durch Museologen.

Ja, das Osterland/Altenburger Land war Europa und Altenburg eine Stadt des Mittelalters.

Erst danach wurde sie Industriestadt, in der Textilien hergestellt wurden. Hauptstadt des Uranbergbaus und Braunkohleabbaus. Sie „strahlt“ noch heute, wenn man so will.

Der Bibelsonntag in diesem Jahr ist auch der so genannte Verklärungssonntag. Das Matthäusevangelium erzählt die Geschichte von der Wanderung Jesu mit dreien seiner Jünger auf einen Berg, den Verklärungsberg (Führer einer Reisegruppe in Israel).

Dort ereilt sie das Gesicht einer eigenartigen Trinität: MOSE, ELIA, JESUS.

Scheinbar sind sie im Gespräch.

Aber noch mehr: Sie hören eine Stimme.

„Dies ist meine lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Auf den sollt ihr hören!“

Eine lichte Wolke, wie auf dem Sinai, wo Mose Gott nicht sehen durfte.

Zum Evangelium ist unbedingt der Korintherbrief zu lesen mit den Erfahrungen des Apostels im vierten Kapitel: „Wir werden verfolgt, aber wie ängstigen uns nicht.“

Paulus, der auch das Licht seiner Heimsuchung erst schrecklich, dann verheissungvoll erleben musste auf seinem Irrweg nach Damaskus. Er kehrte um und es wurde ein Weg der Mission für den, dem er begegnet war: JESUS.

Ebenso ist auf den brennenden Dornbusch hinzuweisen. Schlechthin die Beispielgeschichte der Offenbarung Gottes für Israel und die Welt. Im 2. Buch Mose, Kapitel 3, wo Mose im Familienbetrieb seines Schwiegervaters Jethro im Gebirge die Schafe hütet und den Busch brennen sieht und ihm eine Stimme sagt: Zieh die Schuhe aus. Dieser Boden ist heilig. Er tut es und erfährt den Gott Israels, der sein Volk nicht im Stich lassen will und einen Leader sucht, der es aus Ägypten führt in ein Land, das JHWH im zeigen wird.- Der Busch, der brennt und nicht verbrennt.

Feuer.

Zum Schluss möchte ich noch hinweisen auf unser sehr schönes Buch „Auf dem Wege“, herausgegeben von Margard und Michael Wohlfarth, Satz von Günter Schade bei epubli Berlin. Dort ist die Predigt, gehalten am 8.Februar 2014 in der Friedenskirche zu Niederschöneweide (Berlin), auch zum Fest der Verklärung zu finden:

Mit Blick gewissermaßen auf „mein Fenster“ in der Brüderkirche Altenburg in Thüringen, meiner letzten Dienstkirche, gegenüber der Kanzel: VERKLÄRUNG CHRISTI.

Zum selben Text.

Also vor neun Jahren.

Noch keine KRIM, aber schon MAIDAN und DONBASS.

Krieg, Bürgerkrieg. Bruderkrieg: Unser Freund JURI aus Tscherkassy (mitten in der Ukraine/noch Sowjetunion/Sommer 1989),- er Russe, seine Frau Ukrainerin – hat mir damals gesagt: Michael, es wird hier einen schlimmen Bürgerkrieg geben. Ich habe Juri nicht verstanden. Beziehungsweise im August 89 falsch verstanden.

Jetzt verstehe ich ihn.

Ich ehre sein Andenken.

Wir glaubten alles müsse sich so drehen, wie bei uns: Leipzig, Friedensgebete, erste Demonstrationen.

Nein, er hat genau die andere Dimension gemeint: Nation, Ost gegen West, Rom gegen Moskau. Der Hintergrund war uns ziemlich neu. Als Untergrund erschien er uns eher als SUMPF. –

Alle Völker haben ihre eigene Geschichte.

GOTT SEI DANK GIBT ES ABER AUCH DIE EINE GESCHICHTE.

DIE GESCHICHTE GOTTES MIT UNS.

Bitten wir, das er uns gnädig sei.

ADIEU-SHALOM

S. a. Michael Wohlfarths BLOG

VERKLÄRUNG oder…/26.1.22 /

Predigt vom 30.01.2022 Stadtkirche Köpenick

ebenfalls mit Anzeige des gerade erschienen Buches in bearbeiteter Auflage s.o.

Predigt in der Epiphaniaszeit im Neuen Jahr.

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, sagt der Apostel und meint Rom, wenn er von der Welt schreibt und vom Gericht, das über der Stadt liegt.

Über dem Weltkreis.

„Vom Himmel herab kommt der Zorn Gottes.“

Wie ein Gewitter.

In dieser Stadt, in diesem Weltkreis, den die Soldaten gezogen haben, predigt Paulus und verkündet das Evangelium von Jesus Christus, dem Retter der Griechen und der Juden.

Natürlich könnte er sich auch schämen, fremd schämen, und gar nicht erst hinfahren in diese Stadt mit ihrem Körperkult und Götzendienst.

Body, Body.

Er tut es trotzdem.

Er will es.

Er ist Jesus begegnet.

Der Lehrer der Völker, den sie geköpft haben zum Schluss wie Störtebecker, sagt die Legende da draußen, fast v o r den Toren Roms.

Vor der Kathedrale, der Pauluskirche. Schmucklos un-katholisch.

Ein Franziskaner erklärte es uns im Paulusjahr.

Paulus schämt sich nicht unter all` den Schülern, die alle Lehrer haben: Besiegte, Griechen. Haussklaven.

Im Römisch-Griechischen Stil ringen sie.

Es sind eben Klassiker.

2. Advent 22

Wir singen immer noch und jetzt können wir gar nichts anderes singen: VERLEIH UNS FRIEDEN.

Wir sind quasi Kriegspartei im Russisch – Ukrainischen Krieg, zu dem es gekommen ist, weil es zu viel Macht gibt auf der Erde und zu wenig Rücksicht, auch und gerade in der Politik. Um so mehr rufen wir: Oh Heiland reiß den Himmel auf und komm herab im schnellen Lauf.

Außerdem war es ein Grundfehler der westlichen Politik, die so -genannte 2. Welt zu vernachlässigen. Mit ihrer tiefen Depression nach 1989. Besonders in der Sowjetunion und folgendem Russland.

Es gibt Zeitgrenzen. Das haben wir schon im sozialistischen Ungarn vor 1989 festgestellt.

Weil es Geschichte g i b t und GRENZEN. Und es gibt Menschen und Völker, die je ihre eigene Geschichte haben. Das ist vor der Kultur und vor allen Dingen ernst zu nehmen. Auch weil da Archaik eine große Rolle spielt.

Nicht nur in der Psychologie.

Und es gibt Religionen.

Sehr verschiedene Prägungen, Mentalitäten, die nicht unbedingt wachgerüttelt werden sollten. Und dann ihr wahres Gesicht zeigen. Das Gesicht der zerstörten Erde und des Menschen, wie er wirklich ist: gut u n d böse.

Erlösungsbedürftig.

Das ist biblisch und mit Sicherheit auch wissenschaftlich. Um einmal dieses Hilfswort zu gebrauchen.

Es gibt Freiheit.

Aber wir sollten klug sein und sie nicht missverstehen- in der Macht nicht, in der Selbstermächtigung erst recht nicht.

Am Besten: gar nicht. Sehr schnell wird aus Missverständnis Missbrauch.

Frieden? – gibt es vielleicht gar nicht.

Ausser wir bitten darum und er wird uns geschenkt.

Verleih uns Frieden gnädiglich.(Martin Luther).

Predigt zum 1. Sonntag im Kirchenjahr:1.ADVENT

Das Bild zum Block ist der Arbeit der Vorbereitungsgruppen für den Weltgebetstag der Frauen entnommen und schon eine Weile her.

RUACH ist weiblich und heißt Geist.

Der Geist Gottes- die RUACH (hebräisch) – schwebt über den Wassern (Genesis 1.Kapitel).

Es sieht auch aus wie Feuer.

Feuer ist ein Symbol für Geist und Buch, die Flamme, gebändigt, nicht wütend.

Ich wünsche allen Lesern einen Advent, der uns lebendig macht für die Ankunft des HERRN. Für die Ankunft Gottes in dem Kind von Bethlehem, unerwartet, bloß und arm. Schutzbedürftig. das ist ja gerade das Geheimnis der Weihnacht: Wir erwarten jeden Tag das jüngste Gericht – nicht unbegründet – und dann ist da Weihnachten, der Heilige Abend.

Noch einmal Glück gehabt?

Reformation

Tagebuchnotizen

Heute ist wirklich Montag der 31. Oktober, Reformationsfest.

In Berlin nicht anerkannt als staatlicher Feiertag.

Das Toleranzedikt Friedrich des Großen wirkt nach (SMAIL).

Obwohl er wohl kein großer Frauenfreund gewesen ist im Unterschied zu seinem sächsischen Kollegen.

Vielleicht gerade nun deshalb Clara Zetkin und 8. März: Internationaler Frauentag der Kommunistischen Internationale im Land Berlin. Eine junge Stadt (SMAIL)!!!

Peter Hahne will vielleicht auch deshalb Gott zurück holen in die Politik!? S. seine Rede an der Theologischen Hochschule in Basel anläßlich der Verleihung der Ehren-Doktor-Würde für ihn, auf allen einschlägigen alternativen Kanälen abrufbar.

Berlin gibt ihm recht. Woanders würde ich das nicht so ohne Weiteres sagen.

Jedenfalls habe ich gestern die Reformationsagenda in meinem GD Buch als Grundstruktur (Lieder, Texte) genommen: Römerbrief, wie es sich gehört, Seligpreisungen, Psalm 46. Da ich südlich von Wittenberg im Garten war habe ich meine musikalische kirchenchor – begeisterte Ehefrau Margard Wohlfarth aus der Ferne gebeten, Liedvorschläge der Gemeinde zu unterbreiten. Die Kantoren nehmen ihre Sache sehr ernst und wollen sie schon Anfang der Woche haben, Dienstag. Früher (SMAIL) gab es eine Achtundvierziegstundenregelung (zwei mal SMAIL). Und sie hat wirklich ein Lied eingeschmuggelt aus der Agenda 30. Oktober. WOHL DENEN, DIE DA WANDELN VOR GOTT IN HEILIGKEIT. Kein Smail!!! mit und ohne staatlichen Feiertag.

Dieses Lied war mit eine große Stütze nach dem Gottesdienst, als mich eine gebürtige Bulgarin/Rumänin ansprach und mir ihr Leid klagte. Und mir ihre geschunden Hände zeigte, Unterarme, zerschlagenen Zähne. Alles andere ist Seelsorge. Die Konkreta muss sie erfahren nicht bei einem RUHE-STÄNDLER, sondern in einem Büro der Kirche, am besten dieser Gemeinde. Ich habe sie gefagt, warum sie umgekeht ist auf dem Weg zum Mahl des HERRN. „Ich wußte nicht, ob ich darf…“ Sie gehört keiner Religionsgemeinschaft an.

Mir fielen nach dem Gespräch Filme ein, die ich gesehen hatte. Schlimme Filme und

Mein Buch „Der grüne Salon“ – Wer steht vor der Tür?

Ich habe das Manuskript angeboten. Vielleicht übernimmt es jemand. Meiner Erfahrung nach niemand.

HÖCHSTENS JETZT DURCH DEN KRIEG. FÜR DEN HABEN WIR DIE KERZE MIT DER TAUBE ANGEZÜNDET UND LUTHER GESUNGEN: VERLEIH UNS FRIEDEN GNÄDIGLICH… WIE EIGENTLICH IMMER UNABHÄNGIG VON DEN JEWEILIGEN FARBEN DES KIRCHENJAHRES UND MARGINALISIERTEN TEXTEN.

SEIT DER FRIEDENS- UND FREIHEITSBEWEGUNG IN OSTEUROPA. GLASNOST UND PERISTROIKA. AUSGERUFEN VON MICHAEL GORBATSCHOW.

Immer wieder Osteuropa. Immer wieder der Westen, der versagt in seinem Narzismus und versinkt in seinem Wohlleben.

WOHL DENEN, DIE DA WANDELN VOR GOTT IN HEILIGKEIT.

Und dann ist noch ausgesucht worden: Nun freut euch liebe Christen g’mein. Danke an meine Frau.

Danke an die Ehrenamtlichen.

Danke den Wenigen, damit die Stadt auf dem Berg fein lustig bleibt.

Und im TOTENHAUS der gläubige Jude auf den Tisch springen kann und tanzen.

Lesen sie Dostojewski, auch wenn er ein Russe ist, ein echter Russe! Lesen Sie ihn wegen Raissa, der Ukrainerin. Gebildet, schön, die Hand ihres Mannes führend, wenn er Dekrete schreibt.

Und nun doch noch der Nachtrag zu Wittenberg: Die vielen Schilder* an jedem Haus. Emaille. Schwarz und Weiss. Die Professoren der Universität, die Buchhändler, die Buchdrucker. Die ganze bürgerliche Gesellschaft, über die auch die Pest hereinbrechen kann, die Revolution, die ihre Ikone so verachtet hat: der Dr. der Theologie Martinus Luther.

Die Bauern.

*Ich kenne kaum eine Stadt, die so übersät ist. Du kannst nun durch die Straßen gehen und den Kopf verrenken, weil du entziffern willst, wer wo und wann gewohnt hat. Kurz, lang, immer.

Schönen Reformationstag! Mit oder ohne Staat.

Predigt 16.10.22

https://wordpress.com/post/kaparkonaorg.wordpress.com/46

Link aufrufen „Tagebuchnotizen“ zu Wittenberg, Leipzig. Anlass: Fahrt nach Wittenberg am Vorabend des 9.Oktobers /Lichterfest Leipzig zur Erinnerung/s. a. „memorial“.

Meine erste Pfarrstelle Thonhausen bei Schmölln mit den Filialen Mannichswalde, Schönheide und Wettelswalde /Thüringen, Kreisjugendpfarrer
Brüderkirche zu Altenburg (Nachfolgekirche der Franziskaner)/ Thüringen/ Stadtjugendpfarrer,
Altenburger Akademie – Offene Kirche, Spalatingymnasium

Ruhestand? – Hausbibelkreis 2007 bis 2020. Vorträge, Lesungen, Predigtvertretungen. Veröffentlichungen im Eigenverlag, Haag + Herchen, Verlag Auf der Warft, Frommverlag.

Erzählungen, Gedichte, Vorträge aus der Ökumenischen Akademie Gera/Altenburger Akademie. Predigten. Andachten. Gebete.

Friedensgebet seit 1999 in der Brüderkirche zu Altenburg, Weiterführung in Berlin Mahlsdorf im Ruhestand 2007 bis 2021

Danksagung

Anlässlich des 109. Geburtstages meines Vaters Helmut Wohlfarth möchte ich die Predigt, die auf seinen Geburtstag fiel, hier veröffentlichen.

18.09.2022 Martin-Luther-Kapelle in Berlin – Köpenick in Richtung Mahlsdorf, wo meine Frau und ich unregelmäßig von Herbst 2007 bis Herbst 2021 am Mittagsgebet teilgenommen haben.

Ich erinnere mich heute besonders daran, wie mein Vater zu mir gesagt hat im Herbst 1989: „Nicht nur bitten. Auch danken“.

Das möchte ich nicht kommentieren, sondern so stehen lassen anlässlich der Weltlage im Herbst 33 Jahre danach.

Berlin – Müggelheim September 22 Pfr. i. R. Michael Wohlfarth